Ihre Leistungsbausteine
Öffnen Sie nur die Bereiche, die für Ihr Vorhaben relevant sind.
01GrundlagenDie Basis für klare Ziele und wirksame Arbeit.
LinkedIn-Schulung für Ihr Team
Was das bedeutet
Vier Stunden mit Ihrem Team: wie LinkedIn funktioniert, was zieht, was schadet, und wie Social Selling in Ihrem Alltag aussieht. Am Ende weiß jeder, der mitmacht, was er tut und warum.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Leute selbst auf LinkedIn aktiv werden sollen. Die Schulung ist die Basis dafür, dass Profile, Content und Ansprache von Ihrem Team getragen werden. Ohne sie bauen wir ein System, das läuft, solange ich es bediene.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihr Team LinkedIn ohnehin täglich nutzt und die Regeln kennt. Und wenn Sie die Akquise bewusst komplett auslagern wollen, brauchen Ihre Leute die Schulung nicht.
LinkedIn-Account einrichten
Was das bedeutet
Wir richten die Accounts ein, die es noch nicht gibt: Grunddaten, Einstellungen, Sichtbarkeit. Das Profil ist ab Tag eins einsatzbereit.
Wann Sie es brauchen
Wenn einer Ihrer Leute noch keinen LinkedIn-Account hat oder der vorhandene seit Jahren brachliegt. Alles Weitere setzt auf einem funktionierenden Account auf: Profiltext, Netzwerk, Ansprache. Fehlt der Account, fällt die Person aus der Akquise raus.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn alle Beteiligten einen aktiven Account haben. Das ist der Normalfall.
Status-Check: Profile und Business Page
Was das bedeutet
Ich sehe mir jeden Account und Ihre Business Page an und sage Ihnen, wo Sie stehen: was trägt, was fehlt, was zuerst dran ist. Sie bekommen konkrete Vorschläge und eine Reihenfolge.
Wann Sie es brauchen
Wenn Sie wissen wollen, womit Sie anfangen. Der Check sortiert die Priorität für alles Weitere und zeigt, welche Bausteine Sie wirklich brauchen. Ohne ihn raten wir bei der Reihenfolge.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Sie Ihre Baustellen kennen und direkt loslegen wollen. Der Check kostet Sie nichts extra, er kostet Zeit.
Kickoff-Workshop
Was das bedeutet
Wir setzen uns einmal zusammen und legen fest: wer macht was, bis wann, mit welchem Ziel, und wer gibt frei. Jeder Beteiligte weiß, worauf er sich eingelassen hat.
Wann Sie es brauchen
Immer, wenn wir laufend zusammenarbeiten. Der Kickoff ist der Punkt, an dem aus Ihrer Auswahl ein Plan mit Namen und Terminen wird. Ohne ihn beginnt die Umsetzung mit Rückfragen statt mit Arbeit.
Wann Sie es nicht brauchen
Der Kickoff ist bei laufender Zusammenarbeit fest dabei, den wählen Sie nicht ab.
02Ihr AuftrittEin überzeugender Auftritt, der Vertrauen schafft.
Business Page überarbeiten
Was das bedeutet
Wir überarbeiten Ihre Unternehmensseite: was Sie tun, für wen, warum man Ihnen glauben sollte. Das ist die Seite, die jeder aufruft, der von Ihren Leuten angesprochen wurde und wissen will, wer dahintersteht.
Wann Sie es brauchen
Wenn Sie Content veröffentlichen oder Zielkunden ansprechen. Die Business Page ist der Ort, an dem Ihre Ansprache Kontext bekommt: er liest die Nachricht, klickt auf die Firma, entscheidet. Steht dort wenig, entscheidet er ohne Grundlage.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihre Seite aktuell ist und beschreibt, was Sie heute verkaufen.
Profile Ihrer Mitarbeiter überarbeiten
Was das bedeutet
Wir bauen jedes Profil so um, dass es zu Ihrem Angebot und zur Ansprache passt: Slogan, Info-Bereich, Schwerpunkte, Erfahrung. Wer auf das Profil klickt, sieht in fünf Sekunden, womit Ihre Leute helfen können.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Leute Zielkunden ansprechen. Auf die Nachricht folgt der Klick aufs Profil, und dort entscheidet sich, ob geantwortet wird. Passt das Profil nicht zur Nachricht, war die Ansprache umsonst.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn die Profile aktuell sind und zu dem passen, was Sie verkaufen wollen.
03ContentNützliche Inhalte, die Ihre Zielkunden weiterbringen.
Content-Strategie und Redaktionsplan
Was das bedeutet
Wir legen fest, worüber Sie sprechen: Ihre Themen, Ihre Kernbotschaften, Ihr Ton und ein Plan, wann was erscheint. Niemand muss mehr überlegen, was er heute posten könnte.
Wann Sie es brauchen
Wenn laufend Content erscheinen soll. Das ist die Basis für alles Weitere im Content: die Business Page zieht daraus, die Profile leiten davon ab, die Ansprache greift die Themen auf. Fehlt sie, entsteht Content nach Tagesform und niemand erkennt ein Muster.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Sie akquirieren und nicht veröffentlichen wollen. Ansprache funktioniert auch ohne Content.
Laufender Content für Ihre Business Page
Was das bedeutet
Zweimal pro Woche erscheint auf Ihrer Unternehmensseite ein Beitrag, der sich an dem ausrichtet, was gerade bei Ihren Zielkunden passiert. Der Plan steht, die Themen bleiben beweglich.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Firma sichtbar sein soll, während Ihre Leute akquirieren. Die Seite lebt genau in dem Moment, in dem er sie aufruft, und das ist der Moment nach der ersten Nachricht. Steht dort der letzte Beitrag von vor zwei Jahren, beantwortet die Seite seine Frage nach Ihnen auf die falsche Art.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Sie selbst Content produzieren und nur einen Plan brauchen. Dann reicht die Strategie.
Laufender Content für die Profile Ihrer Leute
Was das bedeutet
Zweimal pro Woche ein Beitrag je Account, abgeleitet aus den Themen Ihrer Business Page und dem, was bei den Zielkunden gerade läuft. Persönlich formuliert, damit es nach dem Menschen klingt und nicht nach der Firma.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Leute als Personen sichtbar sein sollen. Menschen antworten Menschen, und wer regelmäßig etwas Brauchbares postet, ist kein Fremder mehr, wenn seine Nachricht ankommt. Bleiben die Profile still, ist jede Ansprache eine Kaltakquise.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihre Leute gerne schreiben und es auch tun. Dann brauchen sie höchstens die Strategie.
Bilder und Videos für Ihre Beiträge
Was das bedeutet
Wir produzieren die Assets zu Ihren Beiträgen: Bilder, PDFs, kurze Erklärfilme. Alles in Ihrer Gestaltung, sodass man Ihre Beiträge im Feed erkennt, bevor man den Namen liest.
Wann Sie es brauchen
Wenn Sie erklärungsbedürftige Produkte verkaufen. Ein Kurzfilm zeigt in dreißig Sekunden, was drei Absätze nicht schaffen, und im Feed entscheidet das Bild, ob der Text überhaupt gelesen wird.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihr Thema ohne Bild funktioniert oder Ihre Marketingabteilung die Assets liefert.
04BestandskundenMehr Potenzial bei aktiven und ehemaligen Kunden nutzen.
Mehr Geschäft mit Ihren Bestandskunden
Was das bedeutet
Wir werten aus, wo bei Ihren aktiven Kunden noch Potenzial liegt: welcher Kunde welchen Teil Ihres Portfolios noch nicht kauft. Daraus entsteht eine priorisierte Liste mit einem konkreten Anlass je Kunde und die freigegebenen Inhalte, um ins Gespräch zu kommen.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Bestandskunden mehr kaufen könnten, als sie heute tun. Das Potenzial liegt in Ihren eigenen Daten und in den Köpfen Ihrer Leute, nur trägt es niemand zusammen. Ohne dieses System hängt jeder Zusatzverkauf davon ab, dass ein Verkäufer zufällig im richtigen Moment an den richtigen Kunden denkt.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihre Kunden schon Ihr volles Portfolio kaufen. Und wenn Sie eine Handvoll Bestandskunden haben, die Ihr Vertrieb ohnehin im Kopf hat, brauchen Sie kein System dafür.
Ehemalige Kunden reaktivieren
Was das bedeutet
Wir gehen Ihre ehemaligen Kunden durch, ordnen, warum sie nicht mehr kaufen, und sortieren die aus, bei denen sich ein neuer Anlauf nicht lohnt. Für die übrigen entsteht eine priorisierte Liste mit passendem Anlass und einer freigegebenen Ansprache.
Wann Sie es brauchen
Wenn in Ihrer Historie Firmen stehen, die früher gekauft haben und heute nicht mehr. Ein ehemaliger Kunde kennt Sie schon, das ist ein wärmerer Start als jede Neukundenansprache. Ohne System bleibt diese Liste liegen, weil im Tagesgeschäft niemand die alten Kontakte durchgeht.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn es keinen sinnvollen Wiedereinstieg gibt: Der Bedarf besteht nicht mehr, der Vertrag ist endgültig ausgelaufen oder Ihr Angebot passt nicht mehr.
05Ihre ZielkundenIhre Zielkunden präzise verstehen und auswählen.
Wunschkundenbild schärfen
Was das bedeutet
Wir legen fest, wer Ihre Wunschkunden sind: Branche, Größe, Rolle, Anlass. Dazu die Ausschlusskriterien, also wen Sie bewusst nicht ansprechen. Am Ende steht ein Bild, nach dem sich jede Liste und jede Ansprache richtet.
Wann Sie es brauchen
Wenn Sie systematisch neue Kunden akquirieren wollen. Das ist die Basis für alles Weitere: die Suchlogik sucht nach diesen Merkmalen, die Zielkundenliste entsteht daraus, die Ansprache argumentiert damit. Steht die Basis nicht oder nur halb, sucht die Suchlogik nach dem Falschen, die Liste füllt sich mit Firmen, die nie kaufen, und Ihre Akquise läuft ins Leere.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Sie Ihre Zielkunden namentlich kennen. Bei vierzig relevanten Unternehmen im DACH-Raum brauchen Sie kein Zielkundenbild, sondern eine Liste. Und wenn Sie diese schon haben, sparen Sie sich den Baustein.
Suchlogik für Ihre Zielkunden
Was das bedeutet
Wir legen fest, wo und wonach gesucht wird: welche Quellen, welche Kriterien, welche Signale zeigen, dass ein Unternehmen gerade interessant ist. Aus dem Wunschkundenbild wird eine Suche, die man wiederholen kann.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Zielkundenliste mehr sein soll als eine Momentaufnahme. Die Suchlogik ist der Mechanismus, der die Liste immer wieder neu füllt, ohne dass jemand von vorne anfängt. Fehlt sie, ist die Liste einmalig und veraltet ab dem Tag der Übergabe.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihr Markt feststeht und sich kaum verändert. Wer dieselben zweihundert Unternehmen seit zehn Jahren kennt, braucht keine Suche, sondern eine Priorisierung.
Ihre Zielkundenliste
Was das bedeutet
Wir bauen die Liste: konkrete Unternehmen, konkrete Ansprechpartner, priorisiert nach Ihren Kriterien, aufgeteilt auf Ihre Accounts. Jeder Ihrer Leute hat eine Liste, die er am Montag abarbeiten kann.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Leute morgen anfangen sollen. Die Liste ist die Stelle, an der aus Strategie Arbeit wird. Ohne sie hat jeder eine andere Vorstellung davon, wen er anschreibt.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Sie Ihre Liste selbst pflegen und nur die Logik dahinter brauchen. Dann reichen Wunschkundenbild und Suchlogik.
Inaktive Profile aussortieren
Was das bedeutet
Wir prüfen die Profile auf Ihrer Liste darauf, ob dahinter noch jemand ist: wer war zuletzt aktiv, wer hat seit Jahren nichts getan. Übrig bleiben die, die Ihre Nachricht auch lesen.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Liste groß ist. Jede Nachricht an ein totes Profil kostet Sie ein Kontingent, das Ihnen bei einem echten Zielkunden fehlt. Bei tausend Kontakten ist das kein Detail mehr.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihre Liste klein und frisch recherchiert ist. Bei hundert Kontakten sortieren Ihre Leute das nebenbei mit.
Kaufsignale beobachten
Was das bedeutet
Wir beobachten laufend, was bei Ihren Zielkunden passiert: neue Rollen, Ausschreibungen, Standorte, Wechsel, öffentliche Ankündigungen. Wer gerade ein Signal sendet, rutscht auf der Liste nach oben.
Wann Sie es brauchen
Wenn der Zeitpunkt bei Ihnen über den Abschluss entscheidet. Das Signal ist der Grund, den Ihre Ansprache braucht: Sie schreiben, weil etwas passiert ist, und nicht, weil Montag ist. Ohne Signale sprechen Sie die Liste in der Reihenfolge an, in der sie entstanden ist.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihr Vertrieb den Markt so gut kennt, dass er Bewegungen ohnehin mitbekommt. Und wenn Ihr Produkt jederzeit passt, brauchen Sie keinen Anlass.
06Ansprache und AkquiseDie richtigen Zielkunden gezielt erreichen.
Netzwerkaufbau
Was das bedeutet
Wir bauen das Netzwerk Ihrer Accounts aus: Kontaktanfragen an die Zielkunden auf Ihrer Liste, priorisiert, innerhalb der Limits, die LinkedIn erlaubt. Jede Woche wächst der Kreis der Leute, die Ihre Beiträge sehen.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihre Zielkunden Sie erst kennenlernen müssen. Das Netzwerk ist die Voraussetzung für alles, was danach kommt: Ihre Beiträge erscheinen bei Verbindungen, Ihre Nachrichten kommen bei Verbindungen an. Ohne Netzwerkaufbau schreiben Sie Fremde an und landen in der Anfragen-Schublade.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihre Leute ihre Zielkunden im Netzwerk schon haben. Bei einem gewachsenen Netzwerk in einer engen Branche kommt das vor.
Ihre Ansprachelogik
Was das bedeutet
Wir entwickeln, wie angesprochen wird: welcher Einstieg zu welcher Rolle passt, welcher Anlass genannt wird, wie oft nachgefasst wird und wann Schluss ist. Am Ende steht eine Logik, die Ihre Leute auf jeden Fall anwenden können.
Wann Sie es brauchen
Wenn Sie mehr als eine Handvoll Zielkunden ansprechen. Die Logik ist die Grundlage für die laufende Ansprache: die Sequenzen bauen darauf auf, das Reporting misst dagegen. Fehlt sie, schreibt jeder Ihrer Leute anders und niemand weiß hinterher, woran es lag.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihr Vertrieb jeden Zielkunden einzeln und von Hand anspricht. Bei zehn Wunschkunden im Jahr braucht es keine Logik, sondern zehn gute Nachrichten.
Account-Sicherheit und LinkedIn-Regeln
Was das bedeutet
Wir überwachen laufend, wie nah Ihre Accounts an den Limits von LinkedIn arbeiten, und passen das Tempo an, bevor es eng wird. Ihre Profile bleiben nutzbar.
Wann Sie es brauchen
Immer, wenn Netzwerkaufbau oder Ansprache automatisiert laufen. LinkedIn sperrt Accounts, die zu schnell zu viel tun, und ein gesperrtes Profil bekommen Sie nicht per Anruf zurück. Ihr Vertriebler verliert dann sein über Jahre gewachsenes Netzwerk.
Wann Sie es nicht brauchen
Die Überwachung ist bei laufender Ansprache fest dabei. Sie schützt das, was Ihre Leute über Jahre aufgebaut haben.
Laufende Ansprache und Nachfassen
Was das bedeutet
Die Ansprache geht raus, das Nachfassen passiert zum vereinbarten Zeitpunkt, Antworten werden aufgenommen und weitergegeben. Jede Nachricht ist vorher freigegeben, es geht nichts ohne Sie raus.
Wann Sie es brauchen
Wenn Akquise bei Ihnen regelmäßig stattfinden soll. Nachfassen ist der Teil, der im Alltag als Erstes liegen bleibt, und die meisten Antworten kommen auf die zweite oder dritte Nachricht. Ohne festes Nachfassen bezahlen Sie Liste und Logik und ernten die Hälfte.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihre Leute ihre Ansprache selbst versenden wollen und es auch tun. Dann brauchen Sie die Logik und die Liste, den Versand machen Sie selbst.
Antworten qualifizieren und Termine übergeben
Was das bedeutet
Wer antwortet, wird eingeordnet: passt, passt später, passt nicht. Aus dem, was passt, wird ein Termin, und Ihr Vertrieb bekommt ihn mit dem Kontext, den er für das Gespräch braucht.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihr Vertrieb Gespräche führen und keine Postfächer sortieren soll. Das ist die Stelle, an der aus einer Antwort ein Termin wird. Ohne sie landet jede Reaktion bei Ihren Leuten, und die Qualifizierung passiert zwischen zwei Kundenterminen.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihr Vertrieb seine Antworten selbst bearbeiten will. Bei wenigen Reaktionen im Monat ist die Übergabe mehr Aufwand als Hilfe.
07SteuerungWirksam steuern und Ergebnisse verbessern.
Dashboard für die Geschäftsführung
Was das bedeutet
Eine Ansicht, auf der Sie sehen, was läuft: welche Accounts aktiv sind, wer angesprochen wurde, was zurückkommt, wo es hakt. Sie öffnen sie, wenn Sie wissen wollen, wo Sie stehen.
Wann Sie es brauchen
Wenn Sie steuern wollen, ohne nachzufragen. Das Dashboard ist die Stelle, an der die Akquise für Sie sichtbar wird, statt in Berichten zu landen. Ohne es hängt Ihr Überblick daran, dass jemand ihn Ihnen zusammenstellt.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Sie täglich mit Ihrem Vertrieb sprechen und ihm die Steuerung überlassen. Dann ist das Dashboard eine Ansicht, die niemand öffnet.
Projektsteuerung und feste Ansprechpartner
Was das bedeutet
Ein fester Jour fixe, feste Ansprechpartner auf beiden Seiten, klare Wege für Freigaben und für den Fall, dass etwas klemmt. Sie wissen immer, wen Sie anrufen.
Wann Sie es brauchen
Immer, wenn laufend gearbeitet wird. Das ist die Klammer um alle laufenden Bausteine. Ohne sie bleiben Freigaben liegen und die Ansprache stockt.
Wann Sie es nicht brauchen
Die Steuerung ist bei laufender Zusammenarbeit fest dabei, den Baustein wählen Sie nicht ab.
Reporting und laufende Optimierung
Was das bedeutet
Wir sehen uns monatlich an, was die Ansprache gebracht hat, testen Varianten und schärfen Wunschkundenbild und Signale nach. Was funktioniert, bleibt. Was nicht funktioniert, fliegt raus.
Wann Sie es brauchen
Immer, wenn laufend akquiriert wird. Ohne Auswertung wiederholen wir zwölf Monate lang die erste Version Ihrer Ansprache.
Wann Sie es nicht brauchen
Auch dieser Baustein ist bei laufender Zusammenarbeit fest dabei.
08Vertrieb und AdministrationDamit Ihre Mannschaft mehr Zeit für Kunden hat.
Gesprächsnachbereitung
Was das bedeutet
Nach dem Termin sprechen Sie einmal ins Handy, was wichtig war. Daraus entsteht ein sauberes Protokoll, die Aufgaben landen bei den richtigen Leuten, und was ins System gehört, ist eingetragen. Fertig, bevor Sie im Auto sitzen.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihr Vertrieb im Kundengespräch ist und danach weiterverkaufen soll, statt zu tippen. Die Nachbereitung ist die Stelle, an der ein Gespräch entweder festgehalten oder vergessen wird: das nächste Gespräch baut darauf auf, das Angebot zieht daraus, die Kollegen wissen Bescheid. Bleibt sie liegen, steht Ihr Verkäufer beim nächsten Termin ohne den Faden da und fängt von vorne an.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihre Gespräche kurz sind und selten und der Kopf reicht. Wer zwei Kundentermine im Monat hat, braucht kein System dafür.
Gesprächsvorbereitung
Was das bedeutet
Vor dem Termin liegt ein Briefing bereit: wer sitzt Ihnen gegenüber, was ist die Historie, was ist gerade der Anlass, welche Punkte sind offen. Ihr Verkäufer geht vorbereitet ins Gespräch, ohne den Abend davor zu recherchieren.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihr Vertrieb Termine mit Kunden hat, bei denen der erste Eindruck zählt. Ein gutes Briefing ist der Unterschied zwischen einem Verkäufer, der die Lage des Kunden kennt, und einem, der sich durchfragt. Ohne Vorbereitung geht die erste Viertelstunde für Fragen drauf, die der Kunde schon hundertmal beantwortet hat.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn Ihr Vertrieb seine Kunden ohnehin in- und auswendig kennt. Bei einem festen Stamm, den man seit Jahren betreut, ist das Briefing schon im Kopf.
Angebotserstellung
Was das bedeutet
Aus dem, was im Gespräch besprochen wurde, entsteht ein fertiges Angebot: Ihre Leistungen, Ihre Preisregeln, Ihre Form. Ihr Verkäufer prüft und gibt frei, statt jedes Angebot von Hand zusammenzubauen.
Wann Sie es brauchen
Wenn Ihr Vertrieb regelmäßig Angebote schreibt und die zu lange dauern. Das Angebot ist der Moment, in dem aus Interesse ein Auftrag werden kann, und je länger es liegt, desto kälter wird der Kunde. Zieht sich das über Tage, verlieren Sie Abschlüsse an den, der schneller war.
Wann Sie es nicht brauchen
Wenn jedes Ihrer Angebote ein Einzelfall ist, den nur Sie rechnen können. Bei hochkomplexen Projekten ohne wiederkehrende Bausteine trägt die Vorlage nicht.








