Sales Navigator für Social Selling? Hier kommt eine kostenlose Alternative.

Sales Navigator für Social Selling? Hier kommt eine kostenlose Alternative.

Warum Sie für Ihr Social Selling keinen Sales Navigator brauchen und die kostenlose Alternative genauso gut funktioniert. 

Fazit: 

  • Der Sales Navigator ist ein von LinkedIn erstelltes Kunden-Monitoring und Wettbewerbs-Listening Tool. Das Tool inklusive eigenem Nachrichtensystem ist an Ihr Profil gekoppelt, läuft jedoch autark. Das bedeutet: Sie können Nachrichten über den Sales Navigator schreiben und auch Antworten bekommen. Diese werden jedoch auf Ihrem persönlichem Profil nicht aufgezeigt.  
  • Mit zusätzlichen 12 Filtermöglichkeiten, als die Premium Version von LinkedIn kann sich der Sales Navigator für eine tiefe Kundenrecherche lohnen. Diese 12 zusätzlichen Filter werden Sie jedoch selten bis nie für Ihr Social Selling oder Ihr Monitoring brauchen. Sinnvoller und beinahe unabdingbar ist es, dass Sie die Premium Version von LinkedIn buchen, sofern Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Unternehmen, eine stabile Präsenz für Ihre Marke auf- und ausbauen und Kunden über LinkedIn gewinnen möchten.  
  • In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie beinahe alle wichtigen Monitoring- und Listening- Funktionalitäten kostenlos nachbauen können und so sowohl bei Ihrer Kundenakquise, als auch bei dem Kundenmonitoring Zeit sparen. 
Video Inhalt

00:21 Benötigte Daten für schnellere Kundengewinnung 00:35 Möglichkeit 1: LinkedIN
00:38 Content analysieren – Performance der Beiträge 01:19 Welche Unternehmen gucken Ihre Beiträge?
2:23 Nachteil der LinkedIn Analyse 3:23 Möglichkeit Nr. 2: Shield Software für LinkedIn 4:05 Shield API Schnittstelle 4:50 Shield Dashboard Funktionen 6:00 Content-Overview Shield 7:53 Informationen zu Posts auf Shield 9:01 Uhrzeit der Posts auf Shield 13:29 Social Selling Strategie 13:34 Unterstützung bei Ihrer Social Selling Strategie und Kundenakquise

Was ist der Sales Navigator?

Mit mehr als 700 Millionen registrierten Nutzern aus über 200 Ländern ist LinkedIn das marktführende B2B soziale Netzwerk weltweit. Linkedin , ist für 80 % der B2B-Leads aus sozialen Netzwerken verantwortlich.

Der Sales Navigator ist ein von LinkedIn ins Leben gerufene Tool überwiegend für Personen aus Sales und Marketing .

Das Ziel vom Sales Navigator ist, es dem Nutzer so einfach und bequem wie möglich zu machen, den Wettbewerb und Kunden zu beobachten, letzte auch zu gewinnen Die Oberfläche vom Sales Navigator ist an die LinkedIn Oberfläche der persönlichen Profilen angelehnt, hat nur einige Funktionen mehr.

SCREENSHOT SALES NAVIGATOR STARTSEITE

Als erstes müssen wir die Kunden suchen und finden. Dafür gibt es zwei Wege:

Weg 1:  Sie geben direkt den Namen des Kunden in der Suchleiste ein.

Sofern Ihr Kunde ein LinkedIn Profil hat, wird dieser entsprechend angezeigt. Anders als bei ihrem persönlichen Profil, bekommt Ihr Kunde jedoch keine Benachrichtigung, dass Sie sein Profil besucht haben. Ein Pluspunkt also, wenn es um das Kundenmonitoring geht.

Weg 2: Sie kennen Ihren Kunden nicht persönlich (oder kennen seinen Namen nicht). Sie haben jedoch eine genaue Vorstellung von Ihrer Zielgruppe. Ihre Zielgruppe können Sie mit den 47 Filter suchen und finden.

ACHTUNG: Der LinkedIn Algorithmus ist relativ schlicht, wenn es um die Suche geht. Sofern Sie einen Geschäftsführer suchen, müssen Sie das Wort “Geschäftsführer” in das Suchfeld eingeben. Geben Sie “Geschäftsführung” ein, bekommen Sie andere Ergebnisse.

Quelle: Suchauftrag: Geschäftsführer

Quelle: Suchauftrag: Geschäftsführung

Und dann können Sie auch noch kreativ werden: CEO, Inhaber, Prokurist – und so weiter.

Der LinkedIn Sales Navigator arbeitet mit Listen. Eine Liste kann entweder aus Personen oder aus Accounts – also den LinkedIn Business Pages – bestehen. Jeder Liste können Sie fast beliebig viele Personen oder Accounts zufügen.

Quelle: Listenansicht Sales Navigator

Quelle: Ansicht Account Liste Sales Navigator

Sofern Sie mehr als 100 potenzielle Kunden haben, macht es Sinn, dass Sie Ihre Kunden kategorisieren. Es gibt potenzielle Kunden, die sowohl Sie als auch Ihr Unternehmen und Ihre Produkte schon kennen. Vielleicht gibt es solche Kunden, mit denen Sie bereits Kontakt hatten. Sicherlich wird es auch Kunden geben, die Sie gerne für Ihr Unternehmen gewinnen möchten, die aber bisher nichts von Ihnen gehört haben. Diese Kunden können Sie dann in einer weiteren Liste speichern.

Meine Empfehlung: Machen Sie sich als erstes Gedanken, wie Sie Ihre Kunden kategorisieren und priorisieren möchten.

Wenn Sie täglich eine Stunde für Ihr Social Selling verwenden möchten, dann müssen Sie sich Ihre Zeit effektiv und effizient aufteilen. Nicht jeder Kunde hat das gleiche Potenzial, nicht jeder Kunde wird gleich zu gewinnen sein.

Wenn Sie ein Produkt haben, dass auf verschiedene Branchen und Unternehmen anwendbar ist, empfehle ich Ihnen sich Listen nach Branchen zu erstellen.

Beispiele:

Sie haben eine Kalkulationssoftware für die Buchhaltung. Ihre Software kann sowohl in Architekturbüros, als auch bei einem Verpackungshersteller eingesetzt werden. Erstellen Sie also zwei Listen, in denen die Entscheider für Ihr Produkt (zum Beispiel die Produktmanager) gespeichert werden .

Ihr Produkt kann nur in einer bestimmten Branche eingesetzt werden, es sind jedoch mehrere Personen an der Entscheidung beteiligt. Dann ist es sinnvoll, dass Sie Ihre Listen nach den Personen im Entscheidungsprozess anlegen. Geschäftsführer, Debitorenbuchhalter, Kreditorenbuchhalter und weitere.

Ob Sie nun die Listen nach der Branche oder nach der Position Ihrer Ansprechpartner anlegen, ist irrelevant. Wichtig ist, dass Sie diese Listen dazu nutzen, Ihre Kunden zu monitoren.

Monitoring bedeutet bei LinkedIn, dass Sie sich ein sehr genaues Bild davon machen, was Ihre Kunden lesen, wofür sie sich interessieren, was sie liken, was sie kommentieren und wie oft.

Denn das ist die Information, die Sie später in Ihrem Content Kalender und in Ihrem Redaktionsplan einsetzen müssen.

Bedenken Sie, dass Ihr Kunde sich zunächst für seine Kunden, seine Produkte und sein Wettbewerb interessiert. Das ist die Richtung, in die Ihr Kunde hinsieht. Wenn Sie verstehen, welche Richtung das genau ist – dann ergibt es sicherlich Sinn, sich dort zu platzieren, um wahrgenommen zu werden.

Sie stehen jetzt dort, wo der Kunde Sie zumindest wahrnimmt. Das ist der erste Schritt für Ihre erfolgreiche Kundenakquise.

„7 TODSÜNDEN BEI DER KUNDENAKQUISE“

👉🏻  Potentielle Neukunden erreichen
👉🏻  Vertriebs- / Marketingalternative
👉🏻  Kunden zur rechten Zeit am rechten Ort erreichen
👉🏻  Beziehungen vertiefen / Markenpräsentation

Wie funktioniert der Sales Navigator?

Der LinkedIn Sales Navigator bietet eine Reihe von Filter, um Ihre Kunden und Wettbewerber zu suchen, diese zu finden und zu beobachten.

Insgesamt stehen Ihnen 12 Filter mehr als die Premium Version von LinkedIn zur Verfügung.

Quelle: Filtereinstellungen Leads: Sales Navigator

Quelle: Filtereinstallungen Sales Navigator – Beschäftigungsdauer

Quelle: Filtereinstellung: Unternehmensfilter

Quelle: Filtereinstellung – weitere Filter

Sie können also nach CEOs suchen, die in Deutschland arbeiten, deutsch sprechen, die Hauptniederlassung des Unternehmens sich in Deutschland befindet, schon mindestens 5 Jahre in der Position ist, seit 10 Jahren im gleichen Unternehmen arbeitet, das Unternehmen mindestens 100 Mitarbeiter hat.

Nachdem Sie den ersten Schritt gemacht haben und Ihre Kunden gesucht, gefunden, kategorisiert und in eine Liste gespeichert haben, geht die Arbeit mit dem Sales Navigator richtig los.

Schauen Sie sich täglich Ihre Listen an und verschaffen Sie sich einen Eindruck darüber, was Ihre Zielkunden in den letzten Tagen bei LinkedIn veröffentlicht haben.

Hier können Sie wieder unter verschiedenen Filter wählen. Den meisten interessieren zwei Dinge:

  1. Hat mein potenzieller Kunde ggf. den Job gewechselt und
  2. Hat mein potenzieller Kunde ggf. einen Beitrag veröffentlicht

Der Nachteil: Der Sales Navigator hat keine Echtzeit-Funktion. Ihr Kunde kann einen Beitrag an einem Montag um 8 Uhr morgens veröffentlicht haben und Sie würden das in Ihrem Sales Navigator erst viele Stunden später zu sehen bekommen – oder sogar Tage.

Weitere Nachteile sind:

  • es gibt keine „Alert“ Funktion. Sie müssen also aktiv täglich schauen, ob Ihre Kunden Beiträge veröffentlicht haben.
  • Der Sales Navigator zeigt Ihnen nicht an, wenn Ihr Kunde Beiträge liked oder kommentiert.

Das ist deshalb sehr zum Nachteil für Ihre Social Selling Prozess, weil die meisten Personen in 2021 bei LinkedIn nach wie vor eher Content konsumieren und nicht selber kreieren.

Sofern Sie dann beim Sales Navigator einen Beitrag des Kunden sehen, können Sie sich diesen zunächst auf der Oberfläche des Sales Navigators anzeigen lassen.

Der Vorteil ist, dass Sie die Beiträge Ihrer Kunden auf der Sales Navigator Oberfläche kommentieren und liken können, ohne diese Oberfläche verlassen zu müssen. So können Sie binnen weniger Minuten ihre Social Selling Aktivitäten betreiben. Das spart Zeit und gibt Ihnen zudem einen guten Überblick darüber, welche von Ihren Kunden auf LinkedIn regelmäßig aktiv sind und somit das größte Potenzial für Ihr Social Selling hat.

Zu jedem Vorteil muss ich Ihnen leider einen weiteren Nachteil geben: So können Sie die Listen, die Sie im Navigator anlegen nicht herunterladen – aber weiterleiten. Zum öffnen bedarf es jedoch eine Sales Navigator Lizenz. Sie können Ihre Listen nicht in Ihr CRM übernehmen und müssten manuell alle Informationen des Kunden in Ihr CRM übernehmen. Zwar gibt es eine Reihe von Chrome und Edge Erweiterungen, die diesen Vorgang vereinfach sollen – meine Erfahrung ist, dass diese Erweiterungen leider nur sehr oberflächig arbeiten und am Ende durch ihre Omnipräsenz eher stören, als dass sie wirklichen Mehrwert liefern.

Das einzige Tool das ich kenne, das einigermaßen gut mit LinkedIn funktioniert ist Sales Force. Allerdings kosten die Lizenzen für Sales Force ein kleines Vermögen. Ganz zu schweigen von den Anbindungen und Vorrausetzungen, die geschaffen werden müssen, damit beide Systeme synchron arbeiten. Wer aber in einem größeren Unternehmen arbeitet, für den kann sich der Einsatz von Sales Force in Kombination mit dem Sales Navigator lohnen.

 

Für wen ist der Sales Navigator geeignet?

Meiner Erfahrung nach ist der Sales Navigator nur für Personen geeignet, die eine große Auswahl an Zielkunden haben, in einem Konzern tätig sind und mindestens 5 Vollzeit Sales Personen beschäfigt. Mit “großer Auswahl” meine ich mehrere tausend Zielpersonen. Aktuell in 2021 hat LinkedIn nach eigenen Angaben über 17 Millionen User in der DACH Region. Je nach Produkt und Dienstleistung kann es für einzelne Sales und Marketing Personen Sinn ergeben, eine Lizenz zu erwerben.

Für wen ist der Sales Navigator noch geeignet? Ich empfehle meinen Kunden, die in der Marketingabteilung arbeiten und mehr als 50 Wettbewerber haben, ebenfalls eine Lizenz zu erwerben. Dort können die Marketingkollegen rasch erkennen, welche Inhalte und News der Wettbewerb generiert und diese Information an die Kollegen weiterleiten.

Allerdings rate ich grundsätzlich davon ab, sich länger als notwendig mit dem Wettbewerb zu beschäftigen. Jede Minute die Sie oder Ihr Team darauf verwendet, sich auf den Wettbewerb zu konzentrieren, ist eine verlorene Minute, die Sie sich nicht auf Ihre Kunden fokussieren.

Bedenken Sie, dass Sie Kunden gewinnen möchten und nicht den Wettbewerb.

Anders kann es sich verhalten, wenn Sie Social Recruiting betreiben und ausloten möchten, ob es sich ggf. lohnt einen potenziellen Kandidaten anzuschreiben. Aber das ist ein anderes Thema.

Oft werde ich gefragt, ob jeder Mitarbeiter eine Lizenz benötigt. Meine klare Antwort: Nein. Streng genommen genügt es, wenn ein Kollege eine Lizenz hat und das Tracking bzw. das Monitoring für die Kollegen übernimmt.

Auch die Größe des Unternehmens spielt keine Rolle. Wer sich den Luxus erlauben möchte sich den Navigator zu leisten, ist sicher gut bedient. Sie werden es zwar nicht benötigen, aber ich kenne genug Unternehmer, die sich wohler fühlen mit einem Tool zu arbeiten, statt die unten aufgeführte manuelle Arbeit durchzuführen.

Letzter Tipp: Insbesondere Selbstständigen empfehle ich sich mit Partnern zusammen zu schließen, um sich dann die Kosten zu teilen. Wenn es überwiegend um das Monitoring geht, können mit nur einer Lizenz etliche Personen und endlose Listen angelegt werden.

Zwar gelten, wie oben beschrieben die Einschränkungen, dass Sie keine Listen herunterladen oder exportieren können, aber mit einem Screenshot ist den meisten an dieser Stelle schon geholfen.

Für wen ist der Sales Navigator nicht geeignet?

Mit über 17 Millionen aktiven Nutzern in der DACH Region ist Ihre Zielgruppe dabei, sofern es sich um B2B handelt und keinen Handwerksschwerpunkt hat. Wenn Ihre Zielgruppe Maler, Tischler oder Frisöre sind, empfehle ich Ihnen eher zu Facebook, Instagram oder YouTube zu wechseln. Das Handwerk ist zwar auch bei LinkedIn vertreten, doch es ist im Jahr 2021 noch sehr stark unterrepräsentiert.

Wenn Sie Solopreneur sind, ein sehr kleines Unternehmen führen – mit weniger als fünf Mitarbeitern oder wenn Sie gerade ein Unternehmen gegründet haben – empfehle ich Ihnen den Einsatz des Navigators nicht. Es wird einfach lange dauern, bis Sie die Kosten wieder erwirtschaftet haben und der Nutzen bleibt leider auf der Strecke.

Ebenfalls lehne ich den Erwerb mehrerer Lizenzen innerhalb einer Abteilung ab. Es ergibt keinen Sinn, dass sowohl Sie als auch Ihre Kollegen mehr oder minder das Gleiche tun, die gleichen Personen monitoren oder die gleichen Unternehmen . Sinnvoller ist es, wie oben beschrieben, dass Sie einen Kollegen benennen, der die Monitoring-Arbeit übernimmt und seine Erkenntnisse dann mit der Gruppe bzw. der Abteilung teilt.

Und zu guter Letzt: Buchen Sie keine Sales Navigator Lizenz, wenn Sie gerade erst mit LinkedIn begonnen haben. Sie müssen eine Milliarde Dinge tun, bevor Sie mit Ihrem Social Selling Prozess beginnen können. Zum Beispiel müssen Sie Ihr Profil für Social Selling ausrichten.

Zu oft sehe ich, dass Unternehmen und Ihre Sales- und Marketingkollegen die Profile so ausfüllen, als würden sie sich für einen neuen Job bewerben und nicht um Kunden bemühen. Das ist dadurch begründet, dass diese Plattform – ähnlich wie bei XING – ursprünglich genau dafür auch ausgerichtet war. Aber das ist viele, viele Jahre her und mittlerweile ist diese Plattform die Einzige weltweit, die sowohl kostenlos als auch hauptsächlich B2B ist.

Berufsanfänger und Personen, die gerade im Sales und Marketing begonnen haben tun sich also selbst einen gefallen, wenn Sie sich zunächst mit der Plattform vertraut machen, ehe sie für teures Geld eine Lizenz erwerben.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Anregungen für den Start? Kontaktieren Sie mich HIER und vereinbaren Sie ein kostenloses Gespräch mit mir. Ohne Risiko, ohne Verpflichtungen, ohne Blabla. Nur Mut!  

 

 

Was kostet der Sales Navigator?

Quelle: Tarife Sales Navigator

Aktuell kostet eine Einzellizenz beim Linkedin Sales Navigator 61,97 EUR Netto, sofern Sie die Freiheit genießen möchten, die Lizenz jederzeit kündigen zu können (Was ich Ihnen sehr ans Herz lege).

Das macht im Jahr stolze 743, 64 EUR zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. In anderen Ländern auch innerhalb der EU können diese Preise übrigens abweichen. Eine Teamlizenz kostet 104,99 EUR je Lizenz.

Der Vorteil an einer Teamlizenz ist, dass Sie alle Kollegen in einer Gruppe zusammenfassen können. So haben alle Kollegen Zugriff auf die Listen der anderen Kollegen. Der Preis pro Jahr ist 1.259,88 EUR zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Anders als bei der Einzellizenz können Sie die Teamlizenz nicht testen, sondern müssen eine Demo Version anfordern. Dann setzt sich ein LinkedIn Mitarbeiter mit Ihnen in Verbindung und zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie den Sales Navigator am besten für Sie und Ihre Ziele einsetzen können.

Ein Vorteil der Sales Navigator Lizenz: Anders, als bei der Premium Version von LinkedIn haben Sie bei Sales Navigator in relativ kurzer Zeit einen Ansprechpartner zur Hand, falls Sie Mal eine Frage haben oder nicht weiterkommen. Obwohl die Oberfläche selbsterklärend ist, kann es ab und an vorkommen, dass Sie eine Frage haben. Der Sales Navigator hat ein eigenes Team, dass global vertreten ist. So stellt LinkedIn sicher, dass jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden von einem Support Mitarbeiter bearbeitet wird.

Meine Erfahrung: Wenn Sie auf Englisch schreiben, wird Ihre Anfrage erstens schneller bearbeitet und zweitens ist die Tiefe der Antworten meistens deutlich besser. Wird das Ticket einmal geschlossen haben Sie leider nicht mehr die Möglichkeit „Ihren“ Ansprechpartner erneut zu sprechen. Was sehr schade ist, denn wenn es eine zusätzliche Frage gibt, dann müssen Sie Ihr Problem von Beginn an erklären. Der Fairnesshalber sei gesagt, dass die LinkedIn Kollegen sich den Verlauf des vorherigen Tickets ansehen und auch die Lösung. So sind sie in der Lage in rascher Zeit Ihren Engpass zu lösen.

Ach und noch was: Jederzeit kündbar bedeutet genau das – Sie können jederzeit kündigen. Die Kündigung wird jedoch nach Ablauf der Frist wirksam.

 

Welche Alternativen gibt es zum Sales Navigator?

So, jetzt aber! Die Alternative ist so simple, dass es mich beinahe wundert, dass das Internet nicht voll davon ist.

Bereit?

Ich erkläre es Ihnen Schritt für Schritt:

Wenn Sie Ihre Kunden bei LinkedIn monitoren wollen, dann gehen Sie auf das Profil Ihres Kunden.

Als nächstes gehen Sie auf das Aktivitätenprotoll des Kunden. Dazu scrollen Sie einfach bei dem Profil des Kunden etwas runter.

Klicken Sie dann bitte auf „Alle Aktivitäten anzeigen“

Als nächstes speichern Sie die URL unter Favoriten ab.

Je nachdem was für einen Browser Sie nutzen, sieht dieses Bild anders aus.

Wenn Sie nicht genau wissen, wie Sie einen Favoriten in Ihrem Browser anlegen, empfehle ich die Suche über YouTube. Gehen Sie auf www.youtube.com geben Sie im Suchfeld „Favoriten anlegen in“ und dann den Namen Ihres Browsers.

Beispiel: Wenn Sie Chrome nutzen, sieht das so aus:

Sobald Sie aufgefordert werden den Favoriten zu speichern machen Sie bitte folgendes:

Legen Sie sich einen Ordner je Wichtigkeit und Dringlichkeit Ihrer Kunden an. Speichern Sie die URL der Aktivitäten Ihrer Kunden je nach dem, wie oft Sie sich den Kunden monitoren möchten.

Meinen Kunden empfehle ich folgende Aufteilung:

  • Täglich
  • Wöchentlich
  • 14-tägig
  • Monatlich

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Kostenlos
  • Sie können JEDERZEIT in das Aktivitätenprotokoll klicken und eliminieren so eine zeitliche Lücke, wie sie der LinkedIn Sales Navigator in jedem Fall hat
  • Sie sehen neben den Beiträgen auch die Kommentare und die Likes, die Ihre Kunden vergeben haben. Wenn Sie Social Sellung betrieben möchten ist es sicher sinnvoll die Dinge zu liken und zu kommentieren, die Ihr Kunde ebenfalls geliked und kommentiert hat. Ihr Kunde bekommt eine Mitteilung und kommt so mit Ihnen in Kontakt
  • Wenn Sie die URL direkt besuchen, bekommt Ihr Kunde keine Meldung darüber, dass Sie sein Profil besucht haben
  • Sie können Ihre Kunden von einem Ordner in einen anderen „schieben“, ohne dass Ihr Kunde das merkt
  • Sie können unendlich viele Kunden und Ordner anlegen. SIe sind nicht limitiert.
  • Sie verpassen keine wichtigen Neuigkeiten Ihrer Kunden
  • Dieses Prinzip lässt sich auf Ihre Wettbewerber anwenden

Ich kann allerdings nicht genug betonen, dass es komplett sinnfrei ist, den Wettbewerb zu beobachten und zu monitoren. Außer Frust habe ich noch nie erlebt, dass das Beobachten und das Monitoring eines Wettbewerbers je etwas Sinnvolles oder gar Produktives zu Tage gefördert hätte.

Wenn Sie Kontakte haben, die keine Kunden sind und es niemals sein werden – das sind in der Regel interessante Personen, die Sie zum Beispiel auf einer Messe oder einer anderen Veranstaltung kennengelernt haben, dann empfehle ich Ihnen, dieser Personen auf LinkedIn zu entfolgen und für diese Personen einen extra Ordner anzulegen. Im Übrigen sind das auch Ihre Kollegen und Ihre Vorgesetzte.

So stellen Sie sicher, dass Sie wirklich nur noch die Inhalte zu sehen bekommen, die für Ihre Marketing und Sales Aktivitäten notwendig und wichtig sind.

 

Fazit

Sie haben nun gesehen, dass der LinkedIn Sales Navigator viel Geld kostet und nicht wirklich sinnvoll ist. Sie haben eine kostenlose Alternative zum Sales Navigator bekommen und eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie Sie diese sofort für sich und Ihre Sales und Marketing umsetzen können. Sind Sie jetzt überzeugt, dass Sie kein besonderes Fachwissen benötigen und dass Sie mit nur wenigen Klicks effizient und effektiv mit LinkedIn arbeiten können.

Investieren Sie Ihre Zeit in Ihre Kunden und nicht in Ihren Wettbewerb. Ordnen und Strukturieren Sie Ihre Sales und Marketingaktivitäten.

Wenn Sie diese Schritte befolgen, ist es beinahe unmöglich kein erfolgreiches Social Selling zu betreiben, Umsatz zu generieren und Bekanntheit am Markt zu erlangen.

Egal, ob Sie als Solopreneur oder als Konzernmitarbeiter bei LinkedIn unterwegs sind: Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Umsetzung.

 

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Was ist das Shield? Alles  rund um das Tool!

Was ist das Shield? Alles rund um das Tool!

Was ist Shield!

Kurz zusammengefasst ist Shield eine Analysesoftware aus Dänemark, die alle Aktivitäten und Daten bei LinkedIn trackt. Die Software wird über eine Chrome-Extension aktiviert und beginnt sofort mit dem Tracking. Shield analysiert also LinkedIn-Beiträge und hilft so eigenen Content langfristig zu optimieren.

Ohne LinkedIn ist im B2B-Bereich derzeit kaum eine anständige Akquise möglich. Die Plattform wird aktuell von 700 Millionen Menschen weltweit genutzt, davon über 17 Millionen allein in der der DACH-Region. Die Vorteile von LinkedIn liegen klar auf der Hand: kostenlos, rein auf B2B ausgelegt und somit perfekt für u.a. Social Selling, Employer Branding und Social Recruiting geeignet.

👉🏻  Potentielle Neukunden erreichen
👉🏻  Vertriebs- / Marketingalternative
👉🏻  Kunden zur rechten Zeit am rechten Ort erreichen
👉🏻  Beziehungen vertiefen / Markenpräsentation

Auf LinkedIn sammeln sich nach eigenen Angaben über 50 Prozent des globalen B2B Traffics, inklusive aller B2B Websites und Blogs (Quelle: Sophisticated-Marketers-Guide-to-LinkedIn-v03.12.pdf). Für ihren B2B Marketing Mix benutzen fast alle der Befragten, genauer: 92 Prozent, die Plattform LinkedIn (Quelle: 2016-State-of-B2B-Digital-Marketing.pdf (demandwave.com).

Im Jahr 2018, noch vor der Pandemie meldete der VP von LinkedIn und Editor in Chief, Daniel Roth, dass täglich mehr als 2 Millionen Post auf LinkedIn erstellt und geteilt werden (Quelle: LinkedIn Top Voices 2018: Influencers). Die Zahlen müssten mittlerweile durch die vergangene zeit deutlich gestiegen sein. Laut einer Umfrage von Hootsuite stieg dieser Wert in letzter Zeit um knapp 60 Prozent (Quelle: 38 LinkedIn Statistics Marketers Should Know in 2021 (hootsuite.com).

LinkedIn ist also eine Plattform, auf der ein reger Austausch herrscht. Umso schwerer wird es dann bei Kunden, potenziellen Interessenten und potenziellen Mitarbeitern aufzufallen, positiv wahrgenommen zu werden und als neuer Partner in Betracht gezogen zu werden. Deswegen ist es entscheidend, zum richtigen Zeitpunkt den genau richtigen Content zu publizieren.

Wichtig dafür ist qualitativ hochwertiger und relevanter Content. Doch wie wird der passend auf unsere Zielgruppen zugeschnitten?

Einfache Antwort: Die Zielgruppe darf entscheiden! Wie bei fast allen Bereichen im Marketing gilt auch hier: wir können nur analysieren, recherchieren, optimieren, publizieren und das immer wieder von Anfang. Für Jeden, der sich für die ersten Schritte Richtung relevanten Content und zielführende Recherchemöglichkeiten interessiert, habe ich hier eine Anleitung erstellt: LINK: https://www.linkedin.com/posts/marianatraxel_so-werden-sie-von-ihren-potenziellen-kunden-activity-6741621273186615296-ZykY

Im Folgenden soll es konkret um die Analyse von Beiträgen gehen.

Wer aktuell Content auf der Plattform LinkedIn veröffentlicht, dem sind die möglichen Analysetools bekannt.

Quelle: Beitrag Mariana Traxel, Analyse von LinkedIn Beitrag mit Ansichten

Publiziert man seinen Content, so kann meist schon nach kurzer Zeit sein eigener Beitrag analysiert werden. Sofort ist ersichtlich, wer den Content geliked hat und wer die Kommentarfunktion benutzt hat. 

Quelle: Beitrag Mariana Traxel, Analyse von LinkedIn Reaktionsbuttons zur Kundenakquise

Klickt man auf den Reaktionsbutton, so sieht nicht nur der Autor, sondern auch andere Personen wer bereits zu dem Beitrag interagiert hat. Falls die Kommentarfunktion aktiviert ist, werden diese hier auch angezeigt.

Für den Urheber des Contents ist für eine Analyse eher diese kleine graue Zahl von Bedeutung, die nur für ihn sichtbar ist.

Mit einem Klick bekommt man direkt eine Übersicht, wer den Content gesehen hat, welche Position diese Personen innehaben und eine regionale Zugehörigkeit der Profile. Für etwaige spätere Ad-Schaltungen sind diese Daten besonders interessant.

So könnte ein Ergbnis der LinkedIn Auswertung dann aussehen:

Quelle: Beitrag Mariana Traxel, Analyse von LinkedIn Beitrag zur Kundenakquise, Spalten der Analyse in Unternehmen, Positionen und Regionen

LinkedIn zeigt aus Datenschutzgründen leider nicht an, welche Personen genau sich hinter den Zahlen verbergen. Für die Kundenakquise im B2B ist das aber kein großes Problem. Einfach im eigenen Netzwerk nach den Personen aus den jeweiligen Unternehmen suchen, mit denen man schon verbunden ist und dann kann es mit dem Anschreiben schon losgehen!

Und ein weiterer Hinweis: Was auch immer man versucht – man wird nie auf das genaue Gesamtergebnis (in diesem Beispiel 1.720 Ansichten) kommen.

Wo wird Shield eingesetzt?

Mit der ersten einfachen Analyse von LinkedIn haben wir schon mal eine gute Basis bekommen. Doch für unser Ziel von optimiertem Content reichen uns diese Daten und Informationen noch. Wichtig ist auch, dass wir verschiedene Beiträge miteinander vergleichen können.

Viele greifen dann zu behelfsmäßigen Excel-Tabellen, die zeitaufwändig und manuell mit Daten gefüttert werden müssen. Dieses Vorgehen kann bei ständigem Aktualisieren funktionieren, ist aber unnötig und arbeitsintensiv.

Besser ist der Einsatz der dänischen Shield.API

Werfen wir direkt einen Blick in die Applikation:

Im Content Report finden wir eine übersichtliche Zusammenfassung aller Beiträge. Der User kann hier aus voreingestellten Zeitperioden wählen oder individuelle Zeitperioden festlegen. Zur Auswahl werden gestellt: Laufendes Jahr, laufendes Quartal, laufender Monat, laufende Woche, 4 Wochen, 1 Woche oder wie gesagt ein benutzerdefinierter Zeitraum.

 

Quelle: Shield Startseite von Mariana Traxel zur Analyse von Linkedin Beiträgen

Nach einer kurzen Wartezeit beginnt die Zusammenstellung der Beiträge und deren Analyse. Dann kann man die Beiträge des gewählten Zeitraums mit der gleichen Zeitperiode des Vorjahrs gegenüberstellen.

Nachfolgend die Ansichten bei Shield:

Views

Im ausgewählten Zeitraum sind hier die Views mit dem Gesamtwert von allen Ansichten (775.624 Ansichten) zu sehen. Und dazu im Vergleich die Werte (5.386 Ansichten) vom gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Der Entwicklungsprozess wird nicht nur durch eine grafische Linie verdeutlicht, sondern Shield liefert auch noch die berechnete Wachstumsquote (im Beispiel 14.301%).

Quelle: Shield Analyse der Views von Mariana Traxel im Zeitraum von Jan 2020 bis Jan 2021

Likes

Deckungsgleich zu den Views geht es bei den Likes zu. In der bereitgestellten Übersicht sieht man gut, wie oft die Beiträge geliked wurden. Die verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten bei LinkedIn (“Daumen hoch”, “Applaus”, “Unterstütze ich”, “Wunderbar” und “Nachdenklich”) werden praktischerweise zusammengefasst. Damit sieht eine mögliche Übersicht der Likes wie folgt aus:

Quelle: Shield Analyse der Likes von Mariana Traxel im Zeitraum Jan 2020 bis Jan 2021

Comments

Kommentare sind eine sehr wichtige Interaktionsmöglichkeit mit Ihren Followern. Anders als schnelle Reaktionen, wie das Liken eines Beitrags, bedarf es Zeit und Auseinandersetzung mit dem Thema, um einen Kommentar schreiben zu können. Die öffentliche Stellungnahme eines Nutzers ist ein Beweis der Wertschätzung und Qualität Ihres Contents und schafft wiederum Reichweite. In der Beispielgrafik ist gut zu sehen, wie durch kontinuierliche Optimierung des Contents die Anzahl der Kommentare zugenommen hat. Dadurch wird gewährleistet, dass auch andere Personen aus weiteren Netzwerken auf unsere Beiträge aufmerksam werden.

Quelle: Shield Analyse der Comments von Mariana Traxel im Zeitraum Jan 2020 bis Jan 2021

Shares

Hier ist zu sehen, wie häufig ein Beitrag durch andere Leser geteilt wurde. So verhelfen uns Leute, die nicht einmal eigene Follower sein müssen, zu mehr Sichtbarkeit unseres Contents.

Quelle: Shield Analyse der Shares von Mariana Traxel im Zeitraum Jan 2020 bis Jan 2021

Engagement Rate

Um ein besseres Gefühl für das Verhältnis zwischen Interaktionen (Likes, Kommentare und Shares werden dabei kumuliert) und Views zu erhalten, wird die Engagement Rate berechnet. Die Engagement Rate hier im Beispiel von 24.65% zeigt somit an, dass jeder vierte Konsument des Contents den Beitrag entweder geteilt, kommentiert oder geliked hat. Rechnet man das gegen eine klassische Marketingkampagne mit im Schnitt zwei prozentiger Interaktionsrate, dann ist hier ein signifikanter Unterschied zu beobachten.

Quelle: Shield Analyse Engagement Rate von Mariana Traxel im Zeitraum Jan 2020 bis Jan 2021

Posts

In dieser Übersicht wird ausgewertet, wie oft in diesem Zeitraum Content publiziert wurde. Im Beispiel ist deutlich zu sehen, wie viel mehr Beiträge im Vergleich zum vorherigen Jahr veröffentlicht wurden.

Quelle: Shield Analyse der Anzahl von Mariana Traxel Posts im Zeitraum Jan 2020 bis Jan 2021

Follower

Die Anzahl der Follower steht im direkten Zusammenhang mit Sichtbarkeit. Sie ist ein besonders wichtiger Faktor für Employer Branding, Social Recruiting und für Social Selling. Dabei ist aber zwischen irrelevanten und relevanten Followern zu unterscheiden, denn die Zielgruppe besteht selten aus ehemaligen oder eigenen Kollegen, Vorgesetzten oder ähnlichen.

Quelle: Shield Analyse von Mariana Traxel Follower-Wachstum im Zeitraum Jan 2020 bis Jan 2021

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Anregungen für den Start? Kontaktieren Sie mich HIER und vereinbaren Sie ein kostenloses Gespräch mit mir. Ohne Risiko, ohne Verpflichtungen, ohne Blabla. Nur Mut!  

Content Table

Die relevanten KPIs von unseren publizierten Beiträgen werden im «Content Table» dargestellt und zusammengefasst. Hier ist zu beachten, dass dabei die Kennzahlen von Beiträgen, welche in geschlossenen Gruppen publiziert werden, nicht in die Analyse miteingeschlossen werden.

Die folgende Übersicht stellt diese KPIs pro Beitrag bereit:
• Erste Zeile des Posts (zur besseren Orientierung, um welchen Content es geht)
• Eingesetztes Medium (Bild, PDF oder Video)
• Anzahl eingefügter Emojis
• Anzahl verwendeter Hashtags
• Anzahl externer Links (z.B. auf Ihre Unternehmenswebsite)
• Veröffentlichungsdatum und Uhrzeit des Posts
• Anzahl Views
• Anzahl Likes
• Anzahl Kommentare
• Anzahl Shares
Mit einem Klick auf «Headline» bringt Shield unseren Beitrag in die Shield-Umgebung.

Quelle: Shield Analyse von Mariana Traxel nach sortiert nach Views zwischen Jan 2020 und Jan 2021

 

Was hilft uns das für unsere Analyse?

Fast alle KPIs kennen wir nun schon aus den vorherigen Übersichten. Dennoch ist die grafische Umsetzung über den zeitlichen «Erfolg» unserer Beiträge höchst interessant für uns. Zu welchem Zeitpunkt wurde der Content gesehen, in welchem Moment wurde auf welche Weise darauf reagiert? Mit diesen vielen Informationen wird es wieder ein bisschen einfacher Ihren Content zu optimieren.

In diesem Beispiel fand nach langer Pause wieder eine Interaktion durch einen Kommentar statt. Dies zeigt, dass qualitativ hochwertiger Content «alte» Beiträge wieder zum Leben erwecken kann und dann damit wiederum für mehr Reichweite und neue Follower sorgen kann.

Quelle: Shield Analyse von Mariana Traxel, Metriken eines Beitrags mit Ansicht des Posts, Views, Likes, Kommentaren, Shares, Engagement Quote.

Mit Hilfe dieser Zahlen ist es möglich, die Relation zwischen Kommentaren, Ansichten und Likes abzuleiten. Auch das ist für optimierten Content von Bedeutung. Die wohl wichtigste Frage, die sich jeder stellt, der Beiträge publizieren will, ist wann jene am besten veröffentlicht werden könnten. Sie können, wie hier im Beispiel zu sehen ist, die Auswertung kumuliert auf einen Monat, eine Woche oder einen Tag durchführen oder noch genauer auf 60, 30 oder 15 Minuten.

Doch Shield macht nicht nur einen Unterschied zwischen Kommentaren, Views und Likes. Wir bekommen zusätzlich noch eine Auswertung von «Speed Likes», «Speed Views» und über weitere Kriterien geliefert.

Juan Pablo Quintero, CEO von Shield: Die SpeedViews zeigen an, dass der Leser gemessen an der Scroll-rate und Geschwindigkeit nur einen kleinen Bruchteil des Beitrags gesehen haben kann. Analog verhält es sich zu den Speed Likes und Speed Kommentaren. Manche Personen schreiben Kommentare, ohne dass sie den Beitrag komplett gelesen haben können.

Hier ist es wichtig den genauen Zusammenhang nachzuvollziehen. Wenn jemand von unseren Followern uns direkt nach der Veröffentlichung eines Beitrags ein Like gibt, fühlen wir uns wertgeschätzt und freuen uns über eine steigende Reichweite des Contents. Sind aber die Speed Views und Speed Likes überproportional häufig vertreten, lässt sich daraus folgern, dass die Follower wahrscheinlich eher kürzere Beiträge favorisieren.

Ansicht von Unternehmen

Für Ihre Content-Optimierung ist es von Bedeutung, welchem Unternehmen Ihre Leser jeweils angehören. So können Sie nachvollziehen, ob Ihr Content von der richtigen Zielgruppe wahrgenommen wird. Auf den Bereich Social Selling bezogen kann man so zum Beispiel herausfinden, dass ein großes Interesse an Ihren Beiträgen besteht, wenn Angehörige eines bestimmten Unternehmens regelmäßig Ihren Content konsumieren oder einen größeren Anteil der gesamten Leserschaft einnehmen.
Wenn jene Unternehmen bisher nicht zum Kundenstamm gehören, ist das ein entscheidendes Signal um diesen Zustand schnell zu ändern.

Quelle: Shield Analyse Beitrag von Mariana Traxel, aufgeteilt nach Unternehmen in Kuchendiagramm

Ansichten von Personen

Diese Übersicht zeigt genau wie die Unternehmensauswertung einen Überblick über die Personen und ihre jeweiligen Funktionen, die Ihren Content konsumiert haben. Auch hier können Sie also überprüfen, ob Sie Ihre gewünschten Zielgruppen erreichen konnten. Vielleicht interessierten sich ja auch Personen für Ihre Beiträge, von denen Sie das bisher nicht gedacht hätten?

Quelle: Shield Analyse Beitrag von Mariana Traxel, aufgeteilt nach Position der Leser in Kuchendiagramm

Ansichten nach Region

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Google Ads schalten zu wollen, dann ist diese Auswertung sehr wichtig für Sie. Shield wertet hier aus, woher Ihre Leser so kommen. Aus diesen Daten können Sie dann bequem ableiten, in welcher Region kombiniert mit Unternehmen und dortiger Position Sie Ihr Marketing noch aktiver gestalten sollten.

Quelle: Shield Analyse Beitrag von Mariana Traxel, aufgeteilt nach Region der Leser in Kuchendiagramm

Kommentare

Hier gibt es eine Liste mit den Kommentaren jedes Beitrags, aber jetzt zusätzlich mit allen Antworten. Damit wird deutlich übersichtlicher, wenn noch ein Kommentar auf Beantwortung wartet. Möchten Sie mit Kommentaranalysen Ihren Content optimieren, dann bieten sich hier beispielweise Schwerpunkte auf häufig gestellte Fragen an oder Sie werten aus, welche Personen oder Unternehmen überproportional häufig auf Ihre Beiträge eingehen.

Quelle: Shield Analyse Beitrag von Mariana Traxel, Auflistung der Kommentare

 

Weiterführende Analyse

Möchten Sie als Shield Nutzer noch weitgehender analysieren, ist es ein leichtes, die Daten der «Content Table» in eine Exceltabelle zu exportieren. Die folgende leicht zu generierende Tabelle zeigt, wie die jeweiligen Posts den einzelnen Wochentagen zugeteilt werden können:

Quelle: manuelle Excel Auswertung der Beiträge in 2020 von Mariana Traxel, optimieren von Beitragshäufigkeit und Veröffentlichungsuhrzeit

Hier ist gut zu erkennen, dass Beiträge, die Montags, Mittwochs und Donnerstags publiziert wurden mehr Views bekommen haben als andere. Diese Informationen sind für eine optimale Planung des zukünftigen Contents unerlässlich.

 

Business Page

Analog zu den persönlichen Profilen kann Shield auch Business-Pages auf LinkedIn analysieren. Leicht zu übersehen, aber umso wichtiger sind die Daten der «CTA clicks». Hier wird angeziegt wie hoch der Wert der Call-to-action war. Vergleicht man die Werte der vergangenen Monate und stellt fest, dass sich dieser Wert verschlechtert hat, müssen die Ursachen erforscht werden. Wie hat die Qualität des Contents sich verändert? Wurden die richtigen Zielgruppen angesprochen? Fehlte womöglich grundsätzlich die CTA-Aufforderung?

Quelle: Shield Analyse Unternehmensseite von Mensch und Maschine. Übersicht aller KPIs auf einem Blick

Organische und gesponserte Reichweite.

Eine Mischung aus bezahlter und organischer Reichweite ist für ein Marketing-Team sehr spannend. Im folgenden Beispiel haben wir gesponserte Beiträge aber komplett weggelassen, deswegen liegen die dazugehörigen Werte bei Null.

Quelle: Shield Analyse Unternehmensbeiträge im Überblick von Mensch und Maschine, Stabdiagramm

Follower Statistik

Die Graphik macht deutlich, inwieweit sich die Followerzahl geändert hat. Im Beispiel haben sich vier Personen dazu entschieden, dem Account nicht mehr zu folgen. Um Ihren Content dahingehend zu optimieren, müssen Sie nun hinterfragen, an welchen Faktoren dies liegen könnte. Dabei kann es helfen zu untersuchen, ob nach ähnlichem Content wiederum Follower entfolgen oder ob es sich um situativ einmalige Abgänge handelte.

Quelle: Shield Analyse Unternehmensfollwer im Überblick von Mensch und Maschine, Stabdiagramm

Visitor Statistik

Shield bietet in der Visitor Statistik die Unterscheidung nach Gerätebenutzung an. Auch dies sind wichtige Informationen für unsere Content-Optimierung. Werden unsere Inhalte vorwiegend auf Desktop-Geräten oder auf dem Handy konsumiert? Es ist sehr wichtig, die Inhalte auf die Endgeräte der Zielgruppen anzupassen.

Quelle: Shield Analyse Unternehmensseite Besucher im Überblick von Mensch und Maschine, Stabdiagramm

Team Page

Eine Analyse von Teams funktioniert mit Shield sehr leicht. So können die Aktivitäten und Erfolge eines Teams unkompliziert für die Vertriebsleitung oder das Marketing untersucht werden. Optimieren Sie den Content für jeden einzelnen Mitarbeiter, es ist wirklich einfach.

Quelle: Shield Analyse Teammitglieder im Überblick von Mensch und Maschine, Übersichtstabelle

Weiterführende Analyse

Vorteile

Natürlich bietet Shield viel mehr Möglichkeiten zur Datenauswertung als die einfache Analyse von LinkedIn. Hier haben Sie, im Gegensatz zu LinkedIn, die Möglichkeit alle ausgewerteten Datensätze in Excel oder eine CSV zu exportieren. Damit können weitere Analysen aufbereitet werden und neue Strategien für zukünftigen Content geplant werden.

Auch für Außenstehende wie Vorgesetzte oder Kollegen werden die Datensätze von Shield anschaulicher und praxisnaher aufbereitet als die blanken Zahlen von LinkedIn.

Shield ist leicht zu implementieren, bis auf die Chrome-Erweiterung muss nichts installiert werden. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Direkt nach der Installation trackt Shield alle Daten von LinkedIn. Ernennen Sie ganz einfach Administratoren, fügen Sie Mitglieder hinzu und werten Sie so Ihre Daten aus.

 

Nachteile

Ein kleiner Wermutstropfen: Wenn Sie die Daten von Kollegen mitauswerten möchten, dann benötigen Sie deren Zugangsdaten. Nur so kann die Teamsfunktion über Shield genutzt werden. Auch LinkedIn will Missbrauch vorbeugen und rät davon ab, Zugangsdaten an Dritte weiterzugeben. Unser Tipp: Lassen Sie die rechtlichen Bedingungen zur sicheren Nutzung von Shield von einer Fachperson klären. Hier die Empfehlung eines Fachanwalts für Arbeitsrecht (95) Oliver Traxel geb. Betriebsratsmanager | LinkedIn .

Quelle: LinkedIn Profil Oliver Traxel

 

Für wen ist Shield geeignet?

Jeder, der Social Selling, Social Recruiting oder Employer Branding betreibt, profitiert von Shield. Vor allem Sales- und Marketingteams, die LinkedIn für den Vertrieb nutzen und ihren Content und ihre Planung kontinuierlich optimieren wollen werden von den Möglichkeiten der Analysen begeistert sein. Alle Funktionen sind bedienerfreundlich und alle Funktionalitäten sind innerhalb einer halben Stunde zu erlernen. Durch die direkte Anwendung generiert Shield sofort einen Mehrwert und lässt sich effektiv in den Marketing- und Vertriebsablauf einbauen.

Fazit

Shield ist ein bedienerfreundliches, effektives Tool zur Contentanalyse für LinkedIn, das vergleichsweise günstig ist. Die Kosten für Shield liegen momentan bei 12 bis 24 USD monatlich, zusätzlich kann man es 14 Tage lang kostenlos testen. Insbesondere in Zusammenarbeit mit weiteren Marketing- oder Saleskollegen ist es schwer darauf wieder zu verzichten, hat man einmal mit der Nutzung angefangen. Momentan entwickelt Shield eine App, in der die Analysedaten zukünftig bereitgestellt werden sollen. Nach Angaben von Shield wird das App-Tool Ende 2021 fertiggestellt. Wir sind gespannt!

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Anregungen für den Start? Kontaktieren Sie mich HIER und vereinbaren Sie ein kostenloses Gespräch mit mir. Ohne Risiko, ohne Verpflichtungen, ohne Blabla. Nur Mut!  

Was ist Social Selling? Definition & Digitaler B2B Vertrieb

Was ist Social Selling? Definition & Digitaler B2B Vertrieb

Die gute alte Kaltakquise jagt so manchem Vertriebler Schauer über den Rücken. Wer ärgert sich nicht über vergebliche Kontaktversuche, strenge rechtliche Vorschriften und kompliziert zurechtgelegte Begrüßungen für einen guten ersten Eindruck? Dem Internet sei Dank ist niemand mehr länger darauf angewiesen, dass potenzielle Kunden den Hörer abnehmen: Denn mit Social Selling lassen Sie Ihre Reichweite in den Sozialen Medien für sich und Ihre Akquise arbeiten!
👉🏻  Digitale Alternative zur Kaltakquise

Was ist Social Selling? Definition leicht verständlich!

Mit Sicherheit haben Sie bereits das ein oder andere Konto in den Sozialen Netzwerken eingerichtet? Ob bei LinkedIn, Facebook, Twitter oder Xing – beim Social Selling warten die potenziellen Kunden überall auf Sie. Wissen und Informationen über mögliche Kunden sind nach wie vor Macht, vor allem im Vertriebs- und Marketingbereich. Durch organisierte und konsequente Nutzung von Social Media-Tools erhöhen sich Ihre Chancen, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, um ein Vielfaches.
Sobald Sie sich also im beruflichen Kontext in Sozialen Netzwerken bewegen, beschäftigen Sie sich bereits mit Social Selling. Dabei ist weiterhin die klassische Vertriebsarbeit gefragt: Pflegen und vertiefen Sie sowohl bereits bestehende Beziehungen und präsentieren Sie Ihre Marke. Rufen Sie sich ins Bewusstsein – die Kanäle sind nun nur vielfältiger und mittlerweile digitaler als das Telefon von früher.

👉🏻  Potentielle Neukunden erreichen
👉🏻  Vertriebs- / Marketingalternative
👉🏻  Kunden zur rechten Zeit am rechten Ort erreichen
👉🏻  Beziehungen vertiefen / Markenpräsentation

Social Selling: B2B vs. B2C

Social Selling eignet sich sowohl für B2B, als auch für B2C – dennoch muss unterschieden werden: Während Social Selling im B2C-Bereich Thema von Marketing und Service ist, so ist Social Selling im B2B-Bereich fast ausschließlich Vertriebs- und Marketingsache. Für die meisten Privatkunden genügen ein ansprechendes Auftreten und gute Erreichbarkeit des Unternehmens in den Sozialen Medien. Der B2B-Bereich braucht hingegen viel mehr Aufmerksamkeit: Sie bauen langfristige Beziehungen auf, teilen relevante Informationen und hören auf die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden. Wenn im B2C-Bereich alle auf die Follower- und Reichweitenzahlen schauen gilt im B2B-Bereich auf jeden Fall: Qualität vor Quantität! Ausgewählte Kundenlisten und kuratierter Inhalt sind für Ihren Erfolg beim Social Selling entscheidend.

Social Selling Channels

LinkedIn und Xing, diese beiden Business-Plattformen dienen von vornherein dem B2B-Austausch. Wahrscheinlich sind Sie hier sowieso schon mit vielen potenziellen Kunden und Bekannten in Kontakt, also ist der Aufwand gering hier mit organisiertem Social Selling zu beginnen.

Achten Sie darauf, dass Ihr Profil auf Ihre möglichen Kunden ausgerichtet ist: Erzählen Sie zum Beispiel, wie Sie Anderen bereits beim Lösen ihrer Probleme helfen konnten. Bitten Sie in diesem Zusammenhang auch Ihre alten Kontakte um Empfehlungen und Unterstützung. Um neue Kunden und Gruppen für einen Austausch zu finde, ist die erweiterte Suchfunktion solcher Plattformen sehr nützlich.

Etwas zurückhaltender sollten Sie auf Twitter und Facebook agieren, da diese Plattformen als persönlicher wahrgenommen werden. Beachten Sie die klare Unterscheidung zwischen beruflichen und privaten Accounts. Hier steht der Kunde noch mehr im Mittelpunkt: Beobachten Sie beispielsweise auf Twitter, welche Themen trenden, welche Experten aktiv sind und wie sich Ihre Mitbewerber positionieren. Sowohl auf Twitter, als auch auf Facebook gibt es die Möglichkeit zur direkten Kommunikation. Egal ob Kommentare schreiben oder Beiträge liken – so kommen Sie ins Gespräch und haben die Möglichkeit Ihre Expertise anzubieten und im Gespräch zu bleiben.
Profitieren Sie für Ihr Social Selling von den vielen Möglichkeiten, die jeder Social Media-Kanal bereit hält!

Fazit zum Thema Social Selling

Mit Social Selling verschwimmen die Grenzen zwischen Kaufempfehlungen von Freunden und Kontaktaufnahme durch Vertriebler zum Vorteil von Kunden und Akquisiteur. Dabei ist es entscheidend, nicht zu forsch aufzutreten, sondern in beratender Funktion tätig zu werden. Es geht in erster Linie um die Bedürfnisse des Kunden und einen kommunikativen Austausch, der bestenfalls in einer beruflichen Zusammenarbeit mündet.

Grenzen bei Social Selling

Natürlich ist Social Selling kein Allheilmittel, um alle potenziellen Neukunden zu erreichen. Obwohl die Sozialen Netzwerke mittlerweile recht divers sind, wird es immer Leute geben, die dort nicht zu finden sind. Des Weiteren kostet die Betreuung und Überwachung verschiedener Social Media-Kanäle Ressourcen und Kraft. Ohne das richtige Know-How und ein gewisses Zeitbudget kommen Sie nicht zum Erfolg. Auch Ungeduld ist bei Social Selling unangebracht: Die Pflege von Beziehungen und das Einbringen in Diskussionen war auch schon vor dem digitalen Wandel nicht in kurzen Zeiträumen planbar.

Wie hängen Social Media Marketing, Social Selling und Social Commerce zusammen?

Social Selling hilft Ihnen sich online optimal zu positionieren und Ihre Marke und Ihre USPs in den Vordergrund zu stellen. Durch Social Media Marketing können Sie Ihren Social Selling Bereich stärken, während Social Commerce zu einem erfolgreichen Abschluss durch Social Selling führen kann. Die Bereiche Social Marketing, Social Selling und Social Commerce haben viele Berührungspunkte und unterstützen sich bestenfalls gegenseitig.

Wie kann man als Unternehmen den Erfolg seines Social Selling messen?

Aktivitäten auf Social Media Plattformen sind generell eher schwer messbar. Natürlich gibt es Tools zum Tracken der Followerzahlen, von Likes und Kommentaraktivitäten, über die inhaltliche Qualität sagen sie aber leider nichts aus. Business-Netzwerke wie zum Beispiel LinkedIn bieten die Messung Ihrer Social-Selling-Aktivitäten auf LinkedIn durch den sogenannten SSI („Social Selling Index“) an. Bedenken Sie aber: Der Grad Ihrer Bekanntheit, Zufriedenheit oder die Qualität Ihrer Zielgruppenansprache lässt sich nicht so einfach beziffern.

Welche Vorteile habe ich als Unternehmen mit Social Selling?

Durch organisierte und konsequente Nutzung von Social Media-Netzwerken erreichen Sie vielfältige Zielgruppen. Sie haben die volle Kontrolle darüber, wie und auf welche Weise Sie sich und Ihr Unternehmen präsentieren. Durch freundliche Kontaktaufnahme mit Interessenten und breit gestreuten Informationen zu Ihrer Expertise generieren Sie potenzielle Kunden und bauen Ihr Branding aus. Auch werden in den Social Media die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen sichtbar: Beobachten Sie also nicht nur die Konkurrenz, sondern hören Sie auch zu.

Da die meisten mittlerweile eine Online-Präsenz in den gängigen Netzwerken haben, bleibt nur noch die Aktivitäten sinnvoll und zielgerichtet zu planen und auszuführen. Diese einfache Erweiterung Ihrer Vertriebsmöglichkeiten durch Social Selling sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Wie kann das Marketing beim Social Selling unterstützen?

Das Marketing stellt die passenden Inhalte bereit, die auf die Zielgruppen und potenzielle Kunden zugeschnitten sind. Denn ohne Content können Sie noch so viele Likes vergeben und kommentieren was Sie wollen – ohne substanzielle Präsentation Ihres Unternehmens werden Sie nicht weiterkommen. Verlassen Sie sich also bei Konzepten und Inhalten auf das Marketingteam Ihres Unternehmens und profitieren Sie gemeinsam von Social Media.

Wie sieht eine erfolgreiche Social Selling Strategie für eine gelungene Akquise aus?

Richten Sie Ihre Online-Aktivitäten auf Ihre Zielgruppen aus und überlegen Sie, wer wie auf welchen Social Media Plattformen agiert. Ein seriöses Auftreten verleiht Ihrer Marke Gewicht und macht Sie für langfristige Geschäftsbeziehungen interessant. Das entscheidende einer guten Social Selling Strategie ist die gut geplante Kontaktaufnahme und das Vertiefen von bereits bestehenden Beziehungen. Nutzen Sie Gruppen- und Listenfunktionen, um Ihre Kompetenz zielgerichtet zu demonstrieren und posten Sie zielgruppenrelevante Infos, Beiträge und Videos. Sammeln Sie gleich zu Beginn der Kontaktaufnahme Informationen von potenziellen Kunden wie Emailadresse und Telefonnummer, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Zu guter Letzt: Nutzen Sie bereits bestehende Verbindungen und kontaktieren Sie auch Geschäftspartner von Geschäftspartnern.

Social Selling - eignet sich das auch für Ihr Unternehmen?

Selbst für Unternehmen, die sich bisher in der digitalen Welt zurückgehalten haben, ist es an der Zeit sich weiter zu entwickeln und die Vorteile von Social Selling zu nutzen. Grundsätzlich kann jedes Unternehmen mit der richtigen Social Selling Strategie neue Kunden gewinnen. Fangen Sie doch langsam an und positionieren Sie sich erstmal auf den Plattformen. Haben Sie dann online Ihre Marke aufgebaut, tasten Sie sich an den Austausch mit Interessenten heran. Irgendwann haben Sie dann so viele Informationen und Erfahrung gesammelt, dass Ihnen Social Selling in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Gibt es konkrete Tipps, wie man die Weichen für den Start ins Social Selling stellt?

Besonders wichtig bei allem was Sie in der digitalen Welt veröffentlichen: Bleiben Sie stets seriös und professionell, vor allem im B2B-Bereich. Ihr Profil sollte neben einem qualitativ hochwertigen und sympathischen Foto auch die wichtigsten Keywords aus Ihrer Branche enthalten. So fällt Interessenten die Orientierung leichter und sie haben sofort einen persönlichen Ansprechpartner vor Augen. Auch wichtig für Ihr Profil: Titel sind Schall und Rauch, beschreiben Sie lieber Ihre Tätigkeit und warum Sie auf der Plattform sind (z.B „Suche den Austausch mit …“). Ihre Expertise stellen Sie dann in einem aussagekräftigen Summary mit vielen Fachtermini zu Beweis. Bei der Kontaktaufnahme ist es wichtig, Mailings individuell auf den potenziellen Kunden abzustimmen und keine Massenanschreiben raus zu schicken.

Was ist das Ziel von Social Selling?

Das Ziel von Social Selling besteht darin, sowohl die eigene Marke bestmöglich zu positionieren als auch Kontakt zu potenziellen Kunden herzustellen, beziehungsweise bestehende Kontakte zu pflegen und zu vertiefen. Somit überschneiden sich Marketing- und Vertriebsaspekte an einem Ort, der wie dafür gemacht, ungehindert sozialen Interaktionen nachzugehen: Social Media Netzwerke! Mit langfristigen Strategien und dem richtigen Know-How können neue Kunden-Zielgruppen erschlossen werden und Geschäftsbeziehungen aufgebaut werden.
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Informationen aus dem Video

Social Selling Kosten / Dauer / Wie starten in 2021

Social Selling Dauer

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Social Selling Dauer – nun – diese frage kriege ich relativ häufig gestellt – die Dauer von Social Selling – also, wenn Sie Kunden akquirieren möchten – hängt davon ab, was für Produkte Sie haben.
In ihrem normalen Zyklus haben sie vielleicht eine Dauer von 3-5 Monaten. Bei anderen Gütern kann es bis zu 2-3 Jahren dauern. Das hängt immer damit zusammen, was für Investitionen damit einhergeht, wenn man ihr Produkt oder ihre Dienstleistung kauft. Jedoch kann ich Ihnen versichern, dass Sie durch Social Selling – also durch die Kundenakquise über Social Media – mehr Kunden gleichzeitig ansprechen können, als wenn Sie die offline Versionen wählen, wie zum
Beispiel eine Messe, die Sie sowieso jetzt nicht besuchen können. Oder beispielsweise Anzeigen in einer Fachzeitschrift.
PS: Wenn auch Sie berechnen möchten was für ein Potenzial LinkedIn für Ihr Business bereithält:
Hier oben habe ich ein Video dazu erstellt dort können sie Schritt für Schritt  – mit mir gemeinsam Ihr Potenzial berechnen. Machen wir jetzt erstmal weiter!

Ist Social Selling besser als Kaltakquise?

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Social Selling ist definitiv besser als Kaltakquise – Warum? Kleines Beispiel:
Stellen Sie sich vor Sie arbeiten hoch konzentriert an einem Konzept und dann ruft Sie jemand an – reißt sie aus Ihren Gedanken und will mit Ihnen darüber plaudern, ob Sie schon darüber nachgedacht haben Ihr Content Management System nochmals zu überarbeiten. Sie sind genervt, haben kein bock im Moment auf dieses Gespräch, sind aus Ihren Gedanken rausgerissen und dann werden sie wahrscheinlich auch noch relativ lange Zeit brauchen um wieder reinzukommen. Bei Social Selling ist das so, dass der Kunde auf Sie zukommt in dem Moment wo er Ihre Dienstleistungen braucht – relativ einfach!

Social Selling - wie starten?

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Nun – wie mit allen womit man startet – natürlich mit einem 1. Schritt. Der 1. Schritt bei Social Selling ist jedoch, dass man sich darüber Gedanken macht, was will man eigentlich, will man neue Kunden akquirieren und wenn ja wie viele und vor allen Dingen in was für einem Zeitraum. Stellen Sie sich das so vor: Nun – angenommen wir beide gehen zusammen zu einem Fitnesscenter – wenn wir zum Fitnesscenter gehen und wir haben den weltbesten Trainer. Er stellt uns ein super Programm auf und auch noch zusätzlich wie wir uns gut ernähren können, damit wir unser Wunschgewicht endlich erreichen können.
Nun – es hängt nicht vom Trainer ab, dass wir die Disziplin haben 3x die Woche zum Training zu gehen und dass wir uns vernünftig ernähren, sondern es hängt von uns ab. Mit anderen Worten es hängt streng genommen von Ihnen ab, wie erfolgreich und wie schnell sie erfolgreich mit Social Selling sein können. Wenn die Antworten bis hierher gefallen haben dann seien Sie so lieb, geben sie mir unten einen kleinen Daumen – mir hilft es dabei weiter meinen Kanal aufzubauen, damit ich für Sie auch in Zukunft solche videos wie dieses oder die anderen, die Sie bei mir im Kanal gesehen haben, auszubauen. Es kostet Sie nichts und das würde mir die Welt bedeuten. Vielen Dank!

Social Selling - kleine Unternehmen

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Weiter geht’s “Social Selling kleine unternehmen” also ist ausschließlich für kleine Unternehmen geeignet ja oder nein? Ja selbstverständlich die Größe Ihres Unternehmens spielt überhaupt keine Rolle dabei wenn Sie Social Selling betreiben wollen. Wichtig ist nur dass es eine kleine Menge an Personen gibt bei Social Media, die möglicherweise als Kunden für sie in Frage kommen. Wie groß dabei das Unternehmen ist, spielt keine Rolle. Ich habe sogar festgestellt je größer das Unternehmen desto langsamer läuft die Akquise. Kommen wir zur nächsten Frage Social Selling Begleitung ja tatsächlich werde ich häufig gefragt Frau Traxel jetzt haben wir eine Menge Anbieter gefunden, die irgendwie Social Selling Schulungen machen aber wo finde ich eigentlich die Begleitung also wie kann ich dafür sorgen, dass ich auch diszipliniert dabei bleibe nun innerhalb meiner Tätigkeit biete ich auch an Unternehmen dabei zu begleiten ihre ersten Social Selling Schritte zu machen. Manche meiner Kunden arbeiten nur ein halbes Jahr mit mir und sind dann so erfolgreich, dass sie auch alleine weiter marschieren können. Andere Unternehmen wiederum bevorzugen es, weil es so gut läuft weiterhin mit mir zu arbeiten und seien sie sicher es gibt immer etwas zu tun, zu optimieren.

Social Selling Kosten

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Das ist wirklich die meistgestellte Frage: Liebe Frau Traxel was kostet es eigentlich, wenn ich Social Selling betreibe? Tendenziell ist das so, dass Sie sich jetzt fragen müssen, was kostet es sie, wenn sie nicht Social Selling betreiben? Social Selling ist nämlich streng genommen nichts anderes als dass Sie Kunden akquirieren, im Schwerpunkt, über Social Media. Bedeutet mit anderen Worten, wen Sie momentan nicht auf Messen gehen können oder wenn Sie Ihre Kunden derzeit auch nicht besuchen können, dann können Sie all diese Ressourcen am Ende des Tages in einen anderen Vertriebskanal investieren. Beispielsweise in Social Media. Achtung ohne Werbung und so nicht nur Ihre Kundenpflege durchführen, sondern auch neue Kunden akquirieren.

Social Selling Beratung

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Social Selling Beratung worauf achten” das ist eine sehr gute Frage. Mein kleiner Tipp: Wenn Sie mit jemandem sprechen – einem Berater – und Sie haben das Gefühl, dass der mehr spricht als dass er zuhört dann ist das schon mal kein gutes Zeichen. Ein gutes Zeichen bzw etwas worauf sie achten können, ist wenn die Person Ihnen erzählt beispielsweise sie müssen xy tun damit sie Hunderte von Follower bekommen, dann würde ich schon mal sehr kritisch nachfragen. Follower an sich bringen gar nichts. Wichtig ist, dass Sie die richtigen Personen bei sich im Netzwerk haben und nicht irgendwelche Personen die dann einfach fleißig auf Like klicken. Schließlich wollen Sie ja Geschäft generieren – zumindest die meisten.

Social Selling welche Kanäle

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“Social Selling welche Kanäle” auch diese Frage kriege ich relativ häufig gestellt. Die Kanäle hängen davon ab, wo Ihre Zielgruppe sich befindet. Im B2B ist das nicht so fürchterlich unüblich, dass sich die meisten Personen auf LinkedIn aufhalten und dort auch Informationen suchen. LinkedIn ist übrigens der einzige B2B Kanal, der rein B2B ist. Alle anderen Kanäle bei denen Sie unterwegs sein könnten, sind entweder B2B oder auch teilweise B2C. Diejenigen von Ihnen die mir jetzt sagen ja aber Frau Traxel Xing ist doch auch ein B2B Kanal. Nein Xing ist noch nicht mal ein Kanal welchen ich wirklich in Betracht ziehen würde, um Social Selling zu betreiben aber dazu werde ich noch ein separates Video drehen. Mit anderen Worten: Wenn Sie das Video nicht verpassen möchten, würde ich ihn jetzt empfehlen unten bei mir den Kanal zu abonnieren wie Sie sehen können ist dieser ja noch relativ jung dann kriegen sie auch eine Meldung darüber, wenn ich darüber erzähle warum LinkedIn deutlich besser als Xing ist und warum sie Xing streng genommen in die Tonne schmeißen können.

Social Selling Vorteile

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“Social Selling Vorteile” ich könnte jetzt wahrscheinlich zehn Stunden weiter darüber sprechen, welche Vorteile Social Selling hat, insbesondere gegenüber der Kaltakquise ich glaube aber das was sie jetzt interessiert ist die Tatsache, dass Sie mehrere Kunden gleichzeitig akquirieren können ohne dabei diese eine Plattform zu verlassen. Später, dann wenn sie sich ein bisschen wohler fühlen mit LinkedIn, dann können Sie auch auf andere Kanäle wechseln, wie zum Beispiel hier auf Youtube oder Instagram oder andere das wiederum hängt davon ab wo ihre Zielgruppe sich bewegt, denn streng genommen machen Sie das Marketing ja nicht zum Selbstzweck sondern am Ende des Tages, um Kunden zu akquirieren.

Social Selling 2021 wohin wird uns jetzt 2021 führen

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“Social Selling 2021” ja wohin wird uns jetzt 2021 führen? Wir haben festgestellt und 2020 sind die meisten Fachmessen ausgefallen, wir konnten kaum zu unseren Kunden reisen, so dass Kundenpflege, Kundenakquise, Produktvorschau nahezu unmöglich geworden sind. Mittlerweile sind wir alle daran gewöhnt über Zoom oder über Teams über GoTo Meetings uns zumindest virtuell miteinander zu unterhalten. Ja ich weiß es ist nicht so schön wie damals als wir uns alle persönlich treffen konnten aber solange wir in dieser Situation stecken und ich glaube das wird mindestens 2021 und sogar noch 2022 der Fall sein, müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden, dass wir unsere Kunden nun mal anders akquirieren müssen als das was wir die letzten 5, 10 oder 15 Jahre gemacht haben also um die Frage zu beantworten was ist mit Social Selling 2021? Nun wenn Sie nicht in 2020 schon mit Social Selling begonnen haben dann sollten Sie es spätestens jetzt tun unabhängig davon, ob wir 2022 alle geimpft sein werden und uns genauso frei bewegen können, wie wir das in 2009/10 gemacht haben oder nicht. Wenn Sie Social Selling in 2020 für sich als neuen Vertriebsweg etablieren ist es etwas was lange lange nach 2021 oder 22 oder 30 sogar weiter erhalten bleiben wird. Zum einen sind die Social Media Kanäle relativ krisensicher und zum anderen ist es in vielen Teilen für Sie kostenlos mit anderen Worten das Beste was Sie tun können ist: Jetzt loszulegen! Vielen Dank.

Nackte Samba-Tänzer goes Social Selling

Nackte Samba-Tänzer goes Social Selling

Was haben nackte Samba Tänzer und Social Selling miteinander zu tun?

Wenn die Königin des Personal Branding mich um ein Interview bittet – bin ich sofort dabei. Dieses Mal hatten wir einen LinkedIn Live talk zum Thema “Schnittmengen zwischen Social Selling und Personal Branding”. Wir haben erörtert: Kann man das Eine ohne das Andere machen? Wie fließend sind die Grenzen und was haben Social Selling und Personal Branding mit nackten Samba Tänzern überhaupt überhaupt zu tun?

Der Live Talk wurde am 20.07 aufgenommen. Ich habe (Mal wieder) im Garten gearbeitet, Natalia in Dubai.

Zahlreiche Hacks und eine Reise nach Hawaii

Stand Heute (24.07.2020) habe wir über 3,500 views , ca. 70 Fragen, sowohl während des Live Talks als auch im Anschluss und über 100 Kommentare. Das ist alles “ganz nett”, aber nicht wichtig. Viel wichtiger – sowohl für mich als auch für Natalia ist, dass wir unheimlich viel Spaß mit unseren Zuschauern hatten. Wir haben in einer Stunde so viel Know-How vermittelt, wie es nur ging.

Vielfach ist der Vergleich von Social Selling zu Trojanern gefallen. Meine Reaktion darauf und was das alles mit Gin und einer von mir bezahlten Reise nach Hawaii zu tun hat – Nun, das können Sie alles im Video sehen.

Ich wüsche Ihnen viel Spaß dabei!
Ihre Online Marketing Gladiatorin.
Mariana Traxel

Digitale Kundenakquise im B2B – ohne Werbung

Digitale Kundenakquise im B2B – ohne Werbung

Meine Folien zum Live Webinar:

Hier können Sie in Ruhe die Folien des Live-Webinars durchblättern und lesen.
Viel Spaß dabei!

 

 

 

 

 

 

 

Social Selling 4.0

Social Selling 4.0

🧐 Mit fünf 𝐊𝐥𝐢𝐜𝐤𝐬 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐊𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐁𝟐𝐁 𝐚𝐤𝐪𝐮𝐢𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧

👉🏻 Heute zeige ich Ihnen am eigenen Leib, wie ich 𝐊𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 mit Mehrwert, Strategie und Bedacht 𝐚𝐧𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞.
👉🏻 Ich habe 𝐞𝐱k𝐥𝐮𝐬𝐢𝐯 für mein Netzwerk hierfür einen 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭 𝐟ü𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭 𝐋𝐞𝐢𝐭𝐟𝐚𝐝𝐞𝐧 erstellt, wie auch Sie mit nur 5 Klicks neue Kunden generieren können
👉🏻 Das ist 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐚𝐠𝐢𝐞 – es erfordert harte Arbeit, Konsequenz und Hingabe für das eigene Business.
 

 

 

 

 

 

Möchten Sie mehr über 𝐒𝐨𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐒𝐞𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠, 𝐊𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧𝐚𝐤𝐪𝐮𝐢𝐬𝐞 und Mehrwert für Ihre Kunden erfahren?

Ich gebe Ihnen auf 𝐈𝐡𝐫 𝐁𝐮𝐬𝐢𝐧𝐞𝐬𝐬 zugeschnittene Tips, wie Sie 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 können, worauf Sie 𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 müssen und was sie in jedem Fall 𝐯𝐞𝐫𝐦𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧sollten.

🤝🏻Kontaktieren Sie mich unter + 𝟒𝟗 𝟏𝟔𝟎 𝟗𝟗𝟖𝟕𝟑𝟎𝟗𝟎 oder unter 𝐦𝐚𝐢𝐥@𝐬𝐨𝐦𝐞𝐭𝐫𝐚.𝐝𝐞

💪🏻Mariana Traxel
Online Marketing Gladiator

#gladiatorstyle #socialselling #personalbranding

 

 

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