Sehen und gesehen werden – Sichtbarkeit und Ranking für mehr Wachstum.

Sehen und gesehen werden – Sichtbarkeit und Ranking für mehr Wachstum.

Ist Ihr Wettbewerb bei den Google Suchergebnissen vor Ihnen? Dann sollten Sie Ihre Sichtbarkeit erhöhen.

Warum? Damit Sie vor Ihrem Wettbewerb gefunden von Ihren Kunden gefunden werdden.

 

Das ist Ihr Potenzial bei Google:

Im September 2018 wurden pro Tag über fünf Milliarden (link to:https://bluelist.co/blog/google-stats-and-facts/Sucheeingaben bei Google getätigt. Das ist eine fünf mit zwölf Nullen und sieht so aus: 5.000.000.000.000. Teilt man diese Zahl durch die Anzahl an Stunden die ein Tag hat, also 24, sind das 208.333.333.333 Anfragen pro Stunde, 3.472.222.222 pro Minute und 57.870.370 Anfragen pro Sekunde. Dabei bekommen die Suchenden in weniger als einer Sekunde ca. 1 Million oder mehr Ergebnisse verteilt auf viele Seiten, angeordnet nach Relevanz für den Suchenden.

Relevanz bedeutet vereinfacht dargestellt, dass dem Nutzer durch die Google Algorithmen in Bruchteilen von Sekunden personifizierte Ergebnisse angezeigt werden.

„Fast neun von zehn Internet-Nutzer schauen niemals jenseits der ersten Seite der Google-Ergebnisse (86 Prozent)

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Um am Markt langfristig erfolgreich zu sein, müssen mit Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten und Ihren Dienstleistungen auf die erste Seite der Google Ergebnisse kommen. Punkt.

Die Wirtschaftswoche hat dazu einen interessanten Artikel bereits im August 2018 geschrieben: Darin heisst es: „Fast neun von zehn Internet-Nutzer schauen niemals jenseits der ersten Seite der Google-Ergebnisse (86 Prozent). Mehr noch: Zwei Drittel aller Nutzer geben sich sogar ausschließlich mit den ersten fünf Ergebnissen zufrieden – und ignorieren den großen Rest (68 Prozent). (Quelle: wiwo) (please use the link in the file)

Wie machen Sie das?

Es gibt verschiedene Tools am Markt, mit der Sie die Sichtbarkeit Ihrer Seite messen können. Die beiden Tools mit denen wir am liebsten arbeiten sind SISTRIX und XOVI. Daneben gibt es noch das Tool Ubersuggest von Neil Pattel. Wenn Sie Anfänger sind oder kein Budget investieren möchten, sind Sie bei Ubersuggest richtig. Sie brauchen zwar etwas Zeit und Geduld, dafür können sich aber leicht in die Tools einarbeiten. Danach können Sie relativ schnell schauen, wie sichtbar Sie im Netz sind.

Um es schlicht zu halten, schreiben wir heute nur über SISTRIX. Je höher der Sichtbarkeitswert, desto besser. Beispiel: Amazon.de hat einen SISTRIX Sichtbarkeitsindex von 2100, Google.de von 180 und ebay.de hat einen Sichtbarkeitsindex von 450.

Das Schicke an diesen Tools ist: XOVI und SISTRIX sind für einen Testzeitraum kostenlos. Das bedeutet, Sie können sich ansehen, wie sichtbar Sie sind und wie sichtbar Ihre Wettbewerber sind. Gut für Sie ist es, wenn Sie sichtbarer sind, als Ihr Wettbewerb. Nicht gut, wenn Sie es nicht sind.

Wenn Sie einen Sichtbarkeitsindex von 0,*irgendwas* haben, ist das zwar doof, aber nicht verheerend. Denn viel wichtiger als der Index ist, für wie viele Ihrer relevanten Keywords Sie auf Seite 1 der Google Suchergebnisse zu finden sind. (Mehr dazu im Bereich SEO)

Im Klartext: Wenn Sie nicht auf der Seite 1 der Google Suchergebnisse sind, dann sind Sie faktisch unsichtbar

Setzen Sie die Messlatte

Sich darauf ausruhen, dass der Wettbewerb schlechter als Sie ist, ist keine gute Idee. Denn der Wettbewerb kann jederzeit aufholen. Und dann hat der Wettbewerb den „Ich war zuerst da“- Bonus. Er setzt die Messlatte und Sie laufen hinterher.

Stattdessen machen Sie bitte folgendes: Setzen Sie die Messlatte und lassen Ihren Wettbewerb hinterherlaufen!

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr Wettbewerb gar nicht merkt, dass Sie die Messlatte gesetzt haben. Aber Sie gewinnen dadurch enorm an Vorsprung. Stellen Sie sich das so vor, als würden Sie einen Marathon gegen den Wettbewerb laufen. Sie sind schon los gelaufen und Ihr Wettbewerb ist noch dabei die Anmeldedaten auszufüllen.

Die Sichtbarkeit zu erhöhen ist zwar nicht allzu schwer, aber es erfordert Zeit, Disziplin, Geduld und Mut. Vereinfacht dargestellt brauchen Sie relevante Inhalte und ein Tool, dass sowohl misst was relevant ist, als auch was der Wettbewerb macht

Lohnt sich das wirklich?

Ja, wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, dass Ihre Kunden Sie bei Google noch vor Ihrem Wettbewerb finden

Die Sichtbarkeit zu erhöhen erfordert Zeit, Disziplin, Geduld und Mut.

Kosten für Sichtbarkeit

Am Anfang des Artikels haben wir kurz berechnet, wie viele Anfragen pro Sekunde bei Google eingehen. Treffen wir die Annahme, Sie haben eine sehr enge, spezifische Zielgruppe und das täglich nur 100 Anfragen bei Google eingehen, die mit Ihren Produkten oder Ihrer Dienstleistung zu tun haben. Das sind im Schnitt monatlich 3.000 Anfragen. 3.000 potenzielle Kontaktpunkte mit Ihrer Zielgruppe. Personen, die genau das suchen, was Sie bieten.

Wäre es Ihnen wert, einen Euro zu bezahlen für den Kontakt mit Menschen, von denen Sie wissen, dass diese genau das suchen, was Sie anbieten? Dann habe ich richtig gute Nachrichten für Sie. Das sind ungefähr die Werbekosten, die Sie investieren müssen, um Ihre Sichtbarkeit zu steigern.

Und ich verrate Ihnen noch was – je sichtbarer Sie werden, desto günstiger wird es. Wichtig ist jedoch, dass Sie am Ball bleiben und stetig Ihre Seite und Ihre Inhalte optimieren.

Wenn Sie jemanden im Unternehmen haben, den Sie mit der Pflege beauftragen, können Sie sobald Sie Ihre gewünschte Positionierung bei Google erreicht haben und je nach Umfang Ihrer Dienstleistung und Produkte, nur einige wenige Stunden im Monat rechnen. Ihr Mitarbeiter hat entweder kostenlose oder kostenpflichtige Tools, die die schwere Arbeit übernehmen:

Das ist das stetige Analysieren der für Sie relevanten Keywords.

Der SEO Texter schreibt ausschließlich SEO Texte.

Er ist es gewohnt mit gegebenen Keywords sinnvolle und relevante Texte zu schreiben.

Ich empfehle eine fundierte SEO Analyse und einen wirklich guten SEO Texter. Er sollte KEywords stetig analysieren und ca. zwei Mal jährlich Ihre Inhalte textlich anpassen. Ein guter SEO Texter kostet zwischen 700 EUR und 1.300 EUR pro Tag, inkl. aller Abstimmungen und mindestens zwei Korrekturschleifen. Dabei ist es nicht notwendig, dass Sie einen studierten Germanistik Professor engagieren. Für den SEO Texter ist nur wichtig zu wissen, was Sie mit Ihrer Seite erreichen möchten und bei wem.

Arbeiten Sie stets mit Experten

Falls Sie sich fragen, warum einen SEO Texter und kein „normaler“ Texter – hier ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Meniskusriss, der operiert werden muss. Sie könnten einen beliebigen Chirurgen nehmen. Dieser operiert Herzen, Nieren und Füsse. Ihren Meniskus möchten Sie jedoch lieber einen Spezialisten anvertrauen, also einen Meniskuschirurgen. So ist es auch mit den Texten. Ein Texter der Broschüren, PR- Texte und auch SEO Texte schreibt, hat von allem ein bisschen Ahnung und ist eben kein Experte.

Das sind die wirklichen Texte die Sie benötigen, um sich in der Sichtbarkeit von Google nach oben zu arbeiten und sowohl in den oberen Suchergebnisse zu bleiben, als auch auf der ersten Seite.

Ein umfassender Relaunch vernichtet Ressourcen.

Ein umfassender Relaunch vernichtet Ressourcen.

Besser für Ihr Unternehmen ist es wahrscheinlich zu überprüfen, ob Sie nicht ggf. Ihre aktuelle Seite optimieren können.
„Wir haben uns Ihre Internetseite angesehen. Wir würden Ihnen gerne eine Alternative anbieten. Kostenlos“. Schon Mal gehört?
Achtung: Das ist eine Falle. Immerhin eine nett gemeinte
Danach passiert in 80% der Fälle das Gleiche. Das Erstgespräch ist natürlich zunächst kostenlos. Also, warum nicht? Ihre Kollegin arrangiert ein Gespräch. Natürlich bei Ihnen im Unternehmen. Eine Stunde, mehr nicht. Im Zweifel haben Sie ein paar Informationen gesammelt und viel falsch machen können Sie nicht.
Vorhang auf.
Die Agentur hat sich in Ihrem Besprechungszimmer niedergelassen. Dafür sind sie 15 Minuten früher angereist. Wasser und Kaffee stehen bereit. Auf dem Tisch stehen mit etwas Glück ein paar Kekse. Sie betreten mit ihren Kollegen den Raum. Nach den üblichen Floskeln, wer welchen Titel und wer welche Position innehat, beginnt die Show. Zum Warmwerden stellt sich die Agentur vor. Wer sie ist, woher sie kommt, wie lange sie am Markt ist, Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen, Umsatz. Sie hören aufmerksam zu, aber streng genommen gibt man Ihnen gerade Informationen, die Sie auch jederzeit im Internet hätten nachlesen können.
Straffen wir also langsam den Spannungsbogen…
In den nächsten zwanzig Minuten werden Sie mit einer Hülle von berühmten Namen und erfolgreichen Marken bombardiert. Marken, die seit vermutlich seit vielen Jahren am Markt existieren, selbstverständlich erfolgreich sind und über einen ansehnlichen Umsatz verfügen. Schön ist das.
Kurz darauf wird die Agentur darauf eingehen, welche Projekte sie durchgeführt hat. Und dann wird man kleine, süße Geheimnisse aus den Projekten erzählen. Menschen mögen es, wenn man mit ihnen Geheimnisse teilt. Es verbindet. Am nettesten sind beispielsweise Herausforderungen, die die Agentur heroisch gemeistert hat. Denn jeder mag Helden und fast alle mögen heroische Geschichten. Sie fühlen sich wohl, Sie lächeln und merken es wahrscheinlich nicht.
So weit so gut? Mitnichten.
Please make this sentence stand out: e.g. through a colorful BG colour in the container.
Was Ihnen die Agentur nicht erzählen wird ist, dass die meisten Referenzen mit Ihnen wenig bis gar nichts zu tun haben. Selbst, wenn es Referenzen aus der gleichen oder aus einer ähnlichen Branche sind – es sind andere Kunden, mit anderen Voraussetzungen, anderen Ressourcen anderen Zielen unter ganz anderen Vorzeichen, als die, die Sie haben.
Jetzt arbeiten wir uns langsam an den Höhepunkt heran…
Die Agentur sagt Ihnen, sie habe sich Ihre Seite angesehen und hätte schon ein paar Ideen entwickelt. Nichts Großes, nur damit Sie einen Eindruck bekommen. Ein kleiner Appetizer, so zu sagen. Und dann zeigt man Ihnen ein paar branchenfremde Seiten, die alle fantastisch aussehen. Man hat sich von den Besten inspirieren lassen. Nur für Sie.
Alles was Sie vorne sehen spricht Sie an. Sie können Ihre Augen kaum abwenden. Sie bekommen nur mit, dass Sie lächeln, weil Ihre Wangen langsam süßlich und leicht schmerzen. Sie sind bis zum Anschlag gespannt und können es kaum abwarten zu sehen was sich diese geniale Agentur für Sie ausgedacht hat. Die Luft knistert, Sie halten den Atem an und hören wie Ihr Herz etwas lauter klopft.
Please make this a „loud“/ big headline: Und jetzt BÄMM!
Hier ist sie: Ihre neue Seite! Eine dynamische Navigation, die ihre Farbe und Form ändert, sobald man mit der Maus drüber geht. Hochauflösende Bilder, wie aus einem Hochglanzmagazin, die Sie magisch anziehen. Alles nahezu perfekt strukturiert.

Eine Symphonie der Effizienz.

Atemberaubend. Der noch bessere Lamborghini unter den Internetseiten. Dagegen sieht Ihre Seite jetzt aus, wie ein Golf 3. Und die der Konkurrenz wie ein Fiat Uno Baujahr 1970.

Es ist wahnsinnig verlockend, eine neue Seite auf die Beine zu stellen. Viele bunte Bilder, unzählige Meetings, das Unternehmen rödelt, es passiert etwas. Jetzt Butter bei die Fische: wann hätte Aktionismus je geholfen? Ich verspreche Ihnen folgendes – mit der neuen, brillanten und atemberaubenden Seite gewinnen nicht etwa Sie, sondern die Agentur.
Ich verrate Ihnen ein kleines Geheimnis: das, was Sie da sehen – gibt es im Netz vermutlich kostenlos. Für wenige oder gar keine Euros. Zum Beispiel bei www.themeforest.com oder www.templatemonster.com.
Es gibt unzählige Anbieter im Netz, die halbfertige oder fertige Internetseiten anbieten. Für wenig Geld oder kostenlos kann jeder Mensch auf diesem Planeten mit Zugang zum Internet eine Homepage erstellen oder eine vorhandene Seite anpassen. Dank Youtube werden Sie ca. eine Million Videos finden, wie Sie eine vorhandene Seite Ihren Wünschen entsprechend anpassen. Ohne viel Aufwand außer etwas Zeit und vielleicht etwas Geduld.

Was sollten Sie also tun?
Beantworten Sie sich eine kleine Frage: Wissen Sie wann Google den letzten Relaunch hatte? Oder Amazon? Ebay? Nein?
Ich verrate es Ihnen. Täglich.
Google ändert das kleine Google Logo täglich – mit ihm die Algorithmen, aber nicht das Design und auch nicht die Oberfläche. Amazon ändert ebenfalls ständig die Kacheln, wo Sie Ihre Angebote sehen, und zwar so, dass Sie es gar nicht merken. Übrigens optimiert auch Amazon täglich seine Algorithmen, um Ihnen Produkte anzubieten von denen Sie gar nicht wussten, dass Sie sie ausgerechnet jetzt brauchen. Aber das ist ein anderes Thema.
Was bedeutet das jetzt für Sie?
Falls Sie es noch nicht haben, implementieren Sie ein kostenloses Analyse Tool. Wie zum Beispiel Google Analytics oder Piwik. Das Tool Ihrer Wahl, welches Ihnen sagt, was auf Ihrer Seite passiert, wer wann Ihre Seite besucht, wie lange sich diese Person dort aufhält und woher sie geografisch kommt. Tracking Tools kosten keinen Cent.
(Please make this outstanding): In Worten: Null Euro.
Optimieren Sie Ihre aktuelle Seite – Optimieren funktioniert so, dass Sie Ihre Texte, die Navigation, später auch die Bilder den Bedürfnissen Ihrer Besucher anpassen. Statt mehrere zehntausend Euro für einen Relaunch auszugeben, den Sie vermutlich nicht brauchen, investieren Sie nur einen Bruchteil des Budgets lieber in eine fundierte SEO Beratung, einen hervorragenden SEO Texter, der z.B. ein Jahr lang Ihre Texte für Ihre Zielgruppe optimiert.
„Die Internetseiten von heute werden nicht für Menschen geschrieben. Sondern für Maschinen“. Das sagt Sergey Brin, einer der beiden Gründer von Google.

Bleiben wir bei Google: Google erkennt keine Schönheit. Google erkennt nur, ob Ihre Seite sauber und fehlerfrei programmiert ist. Google erkennt ob Ihre Seite mobil gut darstellbar und die Ladezeit schnell ist. Die schönen Bilder sind nur für die User, die Ihre Seite besuchen.

Und hier noch ein Tipp: Gute Bilder sind wichtig. Aussagekräftige Bilder aber nun Mal wichtiger. Beides in Kombination wirft folgende Fragen auf:
– Wie viel werden Sie mehr oder weniger verkaufen, wenn Sie dieses oder jenes Bild einsetzen?
– Wie viel mehr oder weniger Vertrauen werden Sie bei Ihren Kunden generieren?

Das sind die Fragen, die Sie sich stellen müssen.
Was können Sie also noch tun?
InHouse Lösung
Handeln Sie schlau. Bestimmen Sie eine Person aus Ihrem Unternehmen, die sich mit dem Thema SEO und dem Thema Google Analytics auseinandersetzt. Analysieren Sie Ihre Seite und gleichen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden mit Ihrem bisherigen Angebot ab. Füllen Sie Lücken und optimieren Sie nach und nach Ihre Texte, Ihre Navigation und Ihre Bilder. Das dauert Zeit. Während dieser Zeit jedoch werden Sie viel über Ihre Zielgruppe und deren Verhalten erkennen und Wissen sammeln. Dieses Wissen gehört dann Ihnen. Es ist kostenlos. Sie müssen es sich einfach nur nehmen.
Engagieren Sie freiberufliche Experten
Es gibt bei XING, LinkedIn, Facebook und anderen Sozialen Medien unzählige Gruppen von Freiberuflern, die auf Ihre Branche spezialisiert sind. Dabei ist es gleich, ob der Experte an Ihrem Standort ist, oder 300 Kilometer entfernt. Wenn Sie einen guten Projektmanager bei sich im Unternehmen haben, beschäftigen Sie am besten mehrere externe Spezialisten. Einen SEO-Analysten, einen SEO Texter und einen Google Analytics Spezialisten. Erst ein Ziel setzen, dass analysieren und folglich optimieren.
Benötigen Sie eine Anleitung oder hätten gerne mehr Infos? Klicken Sie hier („hier“: link to calendly: https://calendly.com/konferenzraum/quick-lean ) und vereinbaren Sie ein kostenloses Telefonat mit uns.